Die vielen kleinen Traditionen am Hochzeitstag sind eine Freude für sich. Aber auch alle Verwandten und Gäste müssen sich in Obacht üben: Denn auch sie werden von den fiesen kleinen Munkelungen nicht verschont! Kostprobe gefällig?!

Es gibt etliche abergläubische Mythen, die im Laufe des Hochzeitstages so eingehalten werden müssen. Da ist das Strumpfband der Braut oder die Frage, wer die Hand auf dem Messer beim Tortenschneiden oben hält oder aber der Effekt, wenn der Ring nicht auf den Finger der Braut passt. Doch auch alle anderen sollten sich gut vorsehen! Einige witzige Dinge stelle ich euch heute vor. [...mehr]

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Die Hochzeit ist natürlich eine Entscheidung fürs Leben. “Drum prüfe, wer sich ewig bindet” – ganz genau. Deshalb gibt es auch unzählige Glauben, Mythen und Sprichwörter, die uns Regeln beibringen, an denen wir unseren Traumpartner festnageln sollten.

Einige davon möchte ich euch in diesem Artikel vorstellen. Eine Regel besagt, dass der Bräutigam am Tage aller Tage kein Messer bei sich führen darf. Damit zerschneide er nämlich das zukünftige Eheglück. Interessant hingegen ist die Tatsache, dass das Brautkleid über ein Jahr lang nicht in einen Schrank geräumt werden darf. [...mehr]

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Normal ist die Heirat ein ziemlich großes Ding. Etwas, das viel Zeit und Geld in Anspruch nimmt und in einem rauschhaften Fest mündet, das ein Paar niemals vergessen wird. Im Idealfall heiratet man nur einmal im Leben, ansonsten erlebt man den schönsten Tag des Jahres einfach öfter
. Aber wie das so ist, auch die Hochzeit wird modernisiert.

Im letzten Artikel schrieb ich ja schon über die wunderbaren Möglichkeiten von Web 2.0. Web 2.0 ist ein Ausdruck dafür, dass unser Leben sich oftmals schon sehr viel stärker virtuell abspielt, als in der Realität. Wie diese Entwicklung zu beurteilen ist, lass ich mal dahin gestellt, ist ja auch nicht mein Thema
.
Jedenfalls kann man alles mögliche online tun: Pizza bestellen, kommunizieren, lesen und… genau, ihr habt es schon erfasst: heiraten. [...mehr]

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Es ist nicht immer einfach, zusammen zu sein. Oder zusammen zu bleiben. Eine Ehe ist eben nicht nur das Kaffeekränzchen am Wochenende, sondern auch der Alltagsfrust unter der Woche.

Doch über Probleme in der Ehe spricht man nicht. Verzweifelt versucht ein Jedermann, dem Idealbild unserer Gesellschaft zu entsprechen. Versucht, den untreuen Mann schöner zu reden oder die zickige Karrierefrau lieblicher.
Dabei wäre das gar nicht nötig, denn sie alle haben sie. Die unter den Teppich gekehrten Probleme. [...mehr]

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Heute ist Valentinstag. Der große Tag für alle Verliebten, Liebenden und – Verheirateten
!

Für viele verheiratete Männer ist dieser Tag eine absolute Qual. Herzen baumeln in der Luft und selbst die Zeitungen lassen sich schwerer auseinander falten, weil der mentale Zucker so sehr die Buchstaben verklebt.
Die Liebste sagt natürlich nichts, tut so, als bliebe sie bei all dem rosanen Quatsch unbeeindruckt. Aber du weißt: Wenn bis heute Abend nicht noch was tolles passiert, gibt es ein Donnerwetter. Aber ein gewaltiges. Denn heute ist der Tag der Liebe. [...mehr]

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Am Anfang steht man glücklich vor dem Traualtar. Man ist seit Jahren glücklich verliebt ineinander und hat nun beschlossen, gemeinsam den Bund der Ehe einzugehen. Hier glauben viele an ein wunderabres, romantisches Happy End. Dabei ist das nur der Anfang von allem.

So ein Leben ist lang. Und ,,bis das der Tod euch scheidet” bedeutet gemeinhin eine kleine, gefühlte Ewigkeit. Auch die größte Verliebtheit schlägt irgendwann in einen gemeinsamen Alltag um und der beinhaltet viele Herausforderungen, Tücken und verspricht zusätzlich Schwerstarbeit, ein Leben lang.
Auch die ,,beste” Paar streitet sich irgendwann einmal. Auch die dickste, kuscheligste Nähe braucht mal Distanz, um sich zu nähren. [...mehr]

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Da ich ja im letzten Artikel so richtig schön dramatisch gewesen bin, setze ich heute nochmal einen drauf. Thematisch liegt die ganze Sache zwar ein wenig in der Grauzone, trotzdem lasse ich es ausnahmsweise mal durchgehen. Bei mir geht´s heute um das Thema: ,,Keinen Sex vor der Ehe”. Puuuh. Genau
.

Früher galt es als normal, heute wird es verpöhnt: Geschlechtsverkehr vor dem Ehevollzug zu haben. Die Jungfräulichkeit stellte ,,damals” ein besonderes, einzigartiges Geschenk für den zukünftigen Bräutigam dar, der diese durch das rot besudelte Laken beweisen konnte.
Das war wichtig, denn man wollte ja keine ,,schmutzige” Frau heiraten. [...mehr]

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Im letzten Artikel schrieb ich über den richtigen Zeitpunkt, einen Heiratsantrag zu stellen. Doch was, wenn der richtige Zeitpunkt sich nur richtig anfühlt, aber es vielleicht nur für den Moment so ist?

Wovon ich rede, ist das sehr frühe Heiraten. Zwei Teenager, die sich in der siebten Klasse kennen lernen, blitzartig ineinander verlieben, es sogar ein paar Jährchen miteinander aushalten – haben oftmals schnell Flausen im Kopf.
Die ersten Jahre waren ja so einfach und außerdem sind wir alt genug, wichtige Entscheidungen selbst zu fällen.
So kann es schon mal vorkommen, dass zwei junge Menschen noch vor ihrem Abitur so schnell miteinander verheiratet sind, dass wir nicht bis drei zählen können.
Man weiß ja, wie das ist. Gerade im Abschlussprüfungsstress denkt man schon, man hätte die Weisheit mit dem sprichwörtlichen ,,Löffel gefressen” (entschuldigt meine vulgäre Aussprache!). Man hat Erfahrungen gesammelt, schon einmal Sex gehabt und überhaupt wird man ja alles ganz anders, als die eigenen Eltern, machen. Also, weshalb denn dann nicht auch gleich heiraten?
Ganz einfach: Weil man in dem Alter eben keine Weisheit besitzt. Weil hier das Leben gerade erst anfängt. Weil man sich nur erwachsen fühlt, tatsächlich noch aber in den Windeln steckt. [...mehr]

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Ein Tag vor Heiligabend und ihr seid sicherlich schon im Weihnachtsstress. Weihnachten ist Besinnlichkeit. Die Familie rückt näher zusammen und alle sind lieb zueinander. Natürlich ist das Zündstoff für die schlimmsten Tragödien. Auch so manche Ehe sieht sich unter den immergrünen Zweigen des Weihnachtsbaumes gefährdet.

Eigentlich ist dieses Fest ganz schön arrogant. Ist einfach da und erwartet plötzliche Freundlichkeiten, dass alle sich am Riemen reißen und es keine unschönen Außeinandersetzungen gibt. Natürlich hängt zu der schönsten Zeit des Jahres öfter der Haussegen bei so manchen Familien – Ehen/Beziehungen – schief.
Auch ich durfte einmal so eine unschöne Geschichte erleben, die ich euch nicht vorenthalten möchte – lernt was draus, ich versuche es auch
.
Es handelt sich um meine ältere Cousine Tanja. Tanja hatte sich verliebt, Knall auf Fall, der Mann für´s Leben, Traumprinz und große Liebe eben. Ruckzuck wurde ein Haus angemietet und noch am selben Tag eingezogen. Drei Wochen vor Weihnachten gaben die beiden sich in einem Standesamt das Ja-Wort, flüsterten zärtlich ihr Versprechen, während die ganze Familie zwar geschockt, aber gerührt, daneben saß und sich irgendwie freute. Den Blumenstrauß habe ich Gott sei Dank nicht gefangen. [...mehr]

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Wer heiratet, ist zumeist ganz frisch verliebt, Mitte zwanzig und das ganze Leben liegt wie die Route 66 vor einem, es verbindet das Gefühl ,,zu zweit gegen den Rest der Welt” und leben ist wie Autobahnfahren: Rasant, geradlinig und voller interessanter Ausfahrten.

Natürlich ist das alles später gar nicht mehr so spektakulär, man muss die Aufgabe Alltag zusammen stemmen, Kinder groß ziehen, Geld verdienen und Lust und Liebe auch irgendwie aufrecht erhalten.
Das Leben plätschert so dahin und alles könnte ja so wunderbar einfach und schön sein, wenn. Ja, genau, wenn!
[...mehr]

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