» Hochzeitstraditionen

Kategorie: Hochzeitsbräuche
3. Juni 2009

Bei einer Hochzeit ist vor allen Dingen auch das Ambiente wichtig. Und das Ambiente wird gestützt durch die vielen liebevollen Accessoirs, die den Zauber erstrahlen lassen. Einer dieser zauberhaften Utensilien ist der Hochzeitskranz.

So ein Hochzeitskranz kann für vieles gut sein... © Flickr/Tscherno


Hochzeitskranz? Hm? Was? Der Hochzeitskranz gehört zu den alten Bräuchen und Traditionen in der hochzeitlichen Geschichte. Den Kranz kann man auf dem Kopf der Braut oder an die Haustür des Paares montiert bestaunen. Beide Varienten gibt es und sind je nach Geschmack anzutreffen. Der Kopfschmuck allerdings weniger, den haben die Bräute vor dreißig Jahren auf dem Kopf getragen und somit ihre Hochzeitsfrisuren noch mehr zur Geltung zu bringen. Heute denken die Damen da eher an Vogelnester, die sie spazieren führen, während glatt gefönte Hochsteckglanzfrisuren Hochsaison haben.

Deshalb greifen die meisten Paare zu dem Hochzeitskranz an der Tür zurück. Der Kranz kommt auch in den nächsten Jahren  bei den Ehejubiläen zur Geltung: Der 10., der 20. oder gar der 50. Hochzeitstag will ja gebührend geehrt werden ;-) . Doch wie kommt man nun zu so einem Schmuckstück?    [...mehr]


29. April 2009

Zu einer ordentlichen Feier gehört auch – genau. Ordentliches Essen. Gerade auf einer Hochzeit sind die Erwartungen an das Menü bei den Gästen entsprechend hoch gesteckt und deshalb sollte die Planung dieses nicht dem Zufall überlassen.

Hochzeitsmenü

Das Hochzeitsmenü ist wohl einer der wichtigsten Punkte auf einer Hochzeitsveranstaltung überhaupt. Und deshalb tun sich viele Paare mit der Konversion schwer. Im Grunde genommen dürft ihr dabei tun und lassen, was ihr wollt, allerdings wäre es hilfreich, einige Regeln zu beachten.
Erst einmal die Rahmenbedingungen. Hochzeitsreden von Verwandten werden gern vor oder während dem Essen gehalten. Das solltet ihr mit dem Restaurant absprechen, damit ihr euch nicht “in die Quere” kommt. Außerdem solltet ihr einen guten Zeitpunkt wählen. Beispielsweise ist die Wartezeit zwischen Vorspeise und Hauptspeise eine gute Zeit, um mal eben an sein Gläschen zu klingeln.    [...mehr]


19. April 2009

Bei der Vorbereitung für die Hochzeit ist die Tischordnung oftmals gar nicht so einfach. Oftmals lässt das Brautpaar dieses Detail einer gelungenen Feier völlig außer Acht und riskiert damit eine gelangweilte oder gar wütende Hochzeitsgesellschaft.

zu Tisch bitte!

Wer sich nicht darum kümmert, riskiert, dass die vergällte Tante neben dem optimistischen, lustigen Clown gerät – zwei Gemüter, die sich mitnichten gut aushalten können. Zudem herrschen in vielen Familien kleinere – oder gar größere? – Feden, die besonders an festlichen Events aneinander geraten und sich gegenseitig hochschaukeln können.

Deshalb muss das Brautpaar unbedingt vorher genau abwägen, dass die Temperamente am Tisch auch zueinander passen. Gute Freunde sollten gemeinsam sitzen, ebenso wie die Kinder nicht kilometer weit voneinander entfernt sitzen sollten. Auch gibt es einige Regeln, die zu beachten sich lohnen: Brautpaar sollte nebeneinander in der Mitte der Gesellschaft thronen, Eltern daneben und auch die Trauzeugen sollten in der Nähe gewusst sein. Großeltern sitzen meist gegenüber oder ehrenwürdig an den Stirnseiten des Tisches.    [...mehr]


Kategorie: Hochzeitsbräuche
25. März 2009

In der Kirche heiraten können wir ja alle. Und viele folgen dem Atem der Zeit auch nicht, sondern lassen sich von fernen Welten inspirieren.

Elefant in Afrika

Das Problem mit der Kirche ist ja das eingestaubte Image. Unsere Gesellschaft steckt in einer Zeit, in der es sich von altbackenen Konventionen gerne befreien möchte, aufbrechen, zu neuen Ufern segeln und über dem Tellerrand gelugt, heraus finden, was hinter dem Horizont auf uns wartet. Wir sind Abenteurer. Weltentdecker. Wir lieben ferne Reisen. Und dann sollen wir den schönsten Tag in unserem Leben in einer Kirche, hier, in Deutschland, verbringen?    [...mehr]


Kategorie: Hochzeitsbräuche
22. November 2008

Ihr denkt, alles ist vorbereitet? Einladungskarten verschickt? Restaurant ausgesucht? Feier organisiert und Kleid gekauft? Ich wette, ein ganz wichtiges Detail habt ihr vergessen: den Hochzeitstanz.

tanzen

Vorhin rief mich meine Freundin entsetzt an: ,,Kannst du tanzen?” In drei Wochen soll geheiratet werden und keiner der beiden kann auch nur einen Fuß im Takt musischer Untermalung setzen, geschweige denn selig-lächelnd über einen Parkett-Fußboden schweben.
Der berühmte Hochzeitstanz wird oft und gerne unter den Teppich gekehrt. ,,Das wird schon!” Ist ja nur ein Lied. Und tanzen, bitte, das kann doch nun wirklich jeder!

Doch gerade der Walzer ist eigentlich nicht so einfach. Berühmt für seine Leichtigkeit, die legendäre Komponisten wunderschön unterstreicht, habt ihr einiges zu beweisen, wenn ihr diesem Tanz alle Ehre machen wollt.
Da heißt es: üben, üben und nochmals üben!


[...mehr]


Kategorie: Hochzeitsbräuche
3. Oktober 2008

Traditionen werden bei konventionellen Hochzeiten ganz groß geschrieben. Der Aberglaube gibt feste Regeln für das zukünftige Glück vor. Besonders die Braut muss sich an solche richten, um sich ihr immerwährendes Glück zu sichern.

,,Etwas altes, etwas neues, etwas geborgtes und etwas blaues” – kennen Sie die Redensart? Bestimmt. Denn sie ist so alt und berühmt wie das Herz © Pixelio/geraltHeiraten selber. Und eigentlich ist es auch eine schöne Idee unter den zahlreichen Traditionen, denn die Symbole stehen allesamt dafür, dass die Braut nicht leer in den Ehehafen fährt. Und dass Braut immer auf die Unterstützung ihrer Familie und ihren Freunden hoffen darf.

Dabei muss sie jedes angesprochene Adjektiv irgendwie an sich tragen. Etwas altes meint dabei häufig ein geschenktes Familien-Schmuckstück. Eine Kette vielleicht, die Oma schon bei ihrer Hochzeit getragen hat. Oder den ehemaligen Brautschleier der eigenen Mutter. Oft einigen sich Braut und ,,Helfer” auf ein schöne Accessoir, welches die Schönheit der Frau unterstreicht. Und meistens ist es ein schönes Familienerbstück.    [...mehr]


Kategorie: Braut
1. Oktober 2008

Brautstrauߩflickr/ by Torsten Mangner

Der Brautstrauß gehört zu jeder Hochzeit dazu wie die Ringe oder die Trauzeugen. Er hat die Aufgabe, das Brautkleid optisch zu untermalen, muss aber auch zu dem Anzug des Bräutigams passen.

Wie sie sehen, ist die Wahl des Brautstraußes keine einfache Sache, die man einfach mal so zwischen Tür und Angel erledigen kann.

Die Farbwahl der Blumen kann ebenso in zarten Pastelltönen, wie auch in kräftigen und leutenden Farben erfolgen. Oftmals trägt der Bräutigam dann die gleichen Blumen als Anstecker an der Sakko-Jacke oder die Braut trägt sie im Haar.

Auch die Form ist entscheidend. Fließen die Stäuße hinab, passen sie sehr gut zu Brautkleidern mit langen Schleppen. Der Strauß kann von jedem Brautpaar individuell gestaltet werden, so bekommt er dann auch eine persönliche Note.    [...mehr]


Seite 3 von 3«123