Der Hochzeitsbrauch, der Braut etwas Altes, etwas Neues, etwas Blaues und etwas Geliehenes auf ihrem Weg zum Altar mitzugeben, ist eine der bekanntesten Traditionen rund um das Thema Heirat. Ursprünglich stammt der Brauch wahrscheinlich aus England, doch längst hat er sich auch in vielen anderen Ländern durchgesetzt.
Dieser Hochzeitsbrauch verbindet lieb gewonnene Traditionen mit dem Blick in die Zukunft und steht damit sowohl für das bisherige Leben des Brautpaares als auch für ihren gemeinsamen Lebensweg. Die Symbolik ist vielfältig, ebenso wie die Auswahl der Details, die den Brauch vervollständigen. Ob nun Ohrringe, Ketten oder andere Schmuckstücke, Teile des Hochzeitskleides, Blumen im Haar oder einfach ein kleiner versteckter Glücksbringer – Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues kann jede Braut ganz nach ihren Vorstellungen bei sich tragen und so eine alte, wunderschöne Tradition pflegen. [...mehr]

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Die perfekte Hochzeit will perfekt inspiriert werden. Deshalb kann es niemanden schaden, sich diverse Anregungen zu holen – und das geht dieses Wochenende ganz prima in Hamburg.
Verliebt, verlobt, ver…. äh, stop, so weit sind wir ja noch nicht!
Aber was kann es schöneres geben, als mit dem baldigst Angetrauten über eine herrliche Messe zu spazieren, auf der es nur um´s Heiraten geht?
Dieses Wochenende findet in der schönsten Stadt der Welt – Hamburg nämlich! – wieder die alljährliche “Trau dich” Messe statt. [...mehr]

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Trotz emanzipiertem Frischwind: Die meisten Paare möchten heiraten – und zwar am Besten umsonst. Wer bezahlt die Hochzeit eigentlich?

Die allermeisten Paare möchten heiraten, sich ihre Liebe unter einem Kirchturm versprechen, von einem Pfarrer vor Gott gesegnet werden und in wunderschöner Eintracht den Ring anlegen. Kapellenmusik, Blumenkinder, die Rosenblüten werfen und weinende, glückliche Schwiegereltern. Eine Vorstellung wie aus dem Bilderbuch – wenn sie nur nicht so teuer wäre. [...mehr]

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Natürlich. Das kann mal wieder wirklich nur aus Japan kommen: Ein Roboter verheiratet ein Pärchen. Romantik auf Schrauben?! Hmhm.

Also, ich bin ja absolut für freakige Hochzeiten, aber da musste ich dann wirklich schlucken: Ein Roboter, der ein Brautpaar vermählt. Der erste Blick lässt nichts arges vermuten: Frau trägt klassisch weiß, der Mann zu ihrer Seite strahlt ins Publikum der Gäste. Romantisches Blumengedöns, alles wirkt wie im Film. Nur der “Pastor” hat eine irgendwie kratzige und monotone Stimme und außerdem besitzt er die Attraktivität eines Staubsaugers. Weil er eine Maschine ist. [...mehr]

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Es gibt eine Sache, die bei vielen Brautpaaren ein regelrechtes Grauen auslöst: das Tanzen und ganz besonders der Hochzeitswalzer drückt vielen auf das Gemüt.

Ich persönlich verstehe das gar nicht: Tanzen ist doch Träumen mit den Beinen?!
Ich tanze sehr gern, ob Walzer, Tango oder Cha Cha Cha – tanzen ist für mich Ausdruck von Lebensfreude, von Aktivität und Stimmung. Aber viele Brautpaare haben noch nie das Tanzbein geschwungen, haben keine Ahnung von Takt, Schrittfolgen und Rythmus. Da kann einem natürlich schon mal der pure Schweiß auf der Stirn stehen, wenn man vor sich die nackte Tanzfläche sieht, auf der man dann bald alleine vor den Augen aller Zuschauer tanzen soll. (Und dabei dann auch noch glücklich aussehen…?!) [...mehr]

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Oh lálá – die erste Hochzeitsnacht soll laut Tradition eine aufregende und leidenschaftliche werden. Doch dafür ist, natürlich, die richtige Vorbereitung vonnöten!

Früher gingen die Bräute noch jungfräulich in die Ehen und das blutbefleckte Bettlaken aus der ersten gemeinsamen Nacht war der Beweis dafür. Heutzutage wird das alles ja eher etwas lockerer geahndet, trotzdem ist und bleibt die Hochzeitsnacht nunmal eine ganz besondere. Und darauf wollen Frauen sich natürlich vorbereiten. [...mehr]

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Der sichere Ehehafen… und endlich wird der Anker gesetzt, auf auf geht es in ein beschauliches, angenehmes Leben, das zufrieden vor sich hinplätschert wie Wellen an einem blauen Sommertag am Saum des Sandstrandes lecken. Hach.

Aber wie schön die Ehe auch ist, viele empfinden die Hochzeit eher wie ein Geräusch des Kettenrasselns, mit denen die Herzallerliebste immer näher schreitet. Die Hochzeit ist wie das Öffnen des Höllentores: Wer einmal hier hindurch schreitet, findet nie wieder heraus. Die Ehe als ein Ort des Grauens, des bösen verteufelten Schicksales. [...mehr]

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Wenn geheiratet wird, stellt sich auch immer die Frage, wie geheiratet wird. Kirchlich – ja oder nein? Immer wieder sorgt diese Frage mittlerweile für knifflige Diskussionen.

Das Wie einer Hochzeit ist nicht mehr so einfach. Soll es nur eine standesamtliche Hochzeit sein? Mit Kirche oder ohne? Und wenn ohne, soll etwas alternativ stattfinden? Und wenn mit, soll es trotzdem irgendwie unkonventionell zugehen? Letzendlich ist es natürlich immer eine Geschmacksfrage, wie geheiratet wird. Aber die Grundsatzdebatte, ob in der Kirche geheiratet werden soll, die wird wohl in einigen Häusern hitzig diskutiert. [...mehr]

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Habt ihr nächstes Wochenende schon was vor? Nein? Dann habt ihr es jetzt mit diesem Beitrag!

Denn nächstes Wochenende findet in Hamburg die alljährliche Hochzeitsmesse statt. Hochzeiten ist eine delikate, tolle Angelegenheit – aber diese ganze Organisation vorher! Und vielen Paaren fehlt auch einfach die Selbstsicherheit, sie wissen gar nicht, wie sie sich in der Flut an Informationen, Wünschen und Bedürfnissen duchsetzen sollen. Dabei kann eben die Messe helfen. [...mehr]

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Wer eine Hochzeit plant, möchte natürlich, dass das ganze Event etwas besonderes und einmaliges wird. Das erfordert eine Menge Kreativität und Kreativität braucht Inspiration.

Und Inspiration bekommt man aus seiner Umgebung. Man könnte sich ja zum Beispiel fragen, wie heiraten denn andere so? Zum Beispiel die Inder? Genau das habe ich mich nämlich gefragt und dachte, ich lasse euch an der Antwort teilhaben, denn so eine indische Hochzeit hat es wirklich ganz schön in sich! [...mehr]

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