» Brautschuhe

Kategorie: Hochzeitsbräuche
18. Dezember 2009

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, nur noch 2 Wochen, bevor wir mit Saus und Braus in ein neues Jahrzehnt starten! Wenn das nicht spannend ist :-) … spannend ist vor allen Dingen auch die Frage nach den neuen Trends!

Schuhe

Und dieser Frage werden wir hier im Blog natürlich gewissenhaft nachgehen ;-) ! Angefangen mit dem Wichtigsten aller Shoppingutensilien: den Schuhen. Welche Frau kann durch die Stadt spazieren und ohne mit der Augenbraue zu zucken an den vielen, bunten Auslegfenstern vorbei stiefeln, die mit den perfekten Sandaletten, Schühchen, Sneakers, Stifeletten….. ausgestattet sind?! Welcher Schuhschrank einer Frau ist nicht bis zum Bersten gefüllt?    [...mehr]


5. Mai 2009

Hochzeitsschuhe sind nicht nur modisches Accessoire für den schönsten Tag des Lebens, sondern auch Themengeber für zahlreiche Hochzeitsbräuche.

Hochzeitsschuhe sollten nicht nur schön aussehen, sondern auch bequem sein © flickr / [lauren nelson]

Das Hochzeitskleid für die Braut und ein edler Anzug für den Bräutigam sind ausgesucht, bleibt nur noch die Herausforderung, die passenden Hochzeitsschuhe zu finden. Ich denke, dass es den Herren leichter als den Damen fällt, ein passendes Paar zu wählen. Schließlich passt zu fast jedem Anzug schwarzes Leder, so dass nur noch Design und Passform bei der Auswahl bedacht werden müssen.

Anders ist das freilich bei den Damenschuhen! Sie müssen die genaue Farbnuance des Brautkleids haben. Wie scheußlich sieht schließlich ein strahlend weißes Hochzeitskleid mit beigen Brautschuhen aus? Ist Design und Farbe ausgewählt, bleibt die Frage des Komforts. So hübsch High-Heels und Co. sein können, so unbequem sind sie auf Dauer zu tragen. Und was gäbe es blöderes, als wenn die Hochzeitsfeier aufgrund schmerzender Füße zur Tortur würde?    [...mehr]


18. Februar 2009

Für eine Braut ist es am besagten Tag wichtig, sich besonders schön zu machen. Das Brautkleid, die Scherpe und natürlich das Make-Up, alles muss sitzen.

Brautschuhe

Ein Detail wird dabei oft allerdings vergessen. Die Schuhe. Beinahe jede Braut sucht sich die Schuhe erst sehr spät aus und steht dann vor der Qual der Wahl.
Meistens entscheidet sie sich für schlichte, weiße Pumps. Oder sehr extravagante, wunderschöne. Mit schnörkeligen Verzierungen, die dem eigenen Fuß das schönste Bett bereiten.    [...mehr]


Kategorie: Braut
17. September 2008

Viele Mädchen träumen schon als Kind von ihrem Kleid, das sie an ihrem schönsten Tag tragen werden. Wallende Spitze, unschuldiges Weiß, ein schwingender Tüllrock: Es muss einfach perfekt sein!

Brautkleid © Pixelio/Johna

Und tatsächlich. Am besagten Tag sind Sie die schönste Frau von allen, die Augen Ihrer Freundinnen weiten sich ehrfurchtsvoll, Sie sind ein einziger wandelnder weißer Traum und fühlen sich noch viel besser, als Sie sich eigentlich erträumt hatten.
Aber so ein Tag geht so schnell vorbei!    [...mehr]


Kategorie: Braut, Hochzeitsbräuche
6. März 2008

Brautschuhe © Flickr / Est Bleu2007Brautschuhe © Flickr / Est Bleu2007Brautschuhe © Flickr / Est Bleu2007

Zwar sieht man ihn meist kaum unter dem langen, wallenden Brautkleid, doch trotzdem ranken sich zahlreiche Mythen und Bräuche um den Schuh der Braut.

Früher ließ sich an dem Brautschuh so einiges ablesen. Denn das Geld für ihren Schuh, musste sich die Braut selbst zusammensparen. Somit konnten die Gäste sehen ob die Frischvermählte, denn auch einmal eine gute Hausfrau seien würde. Daher stammt auch der Brauch die Fußbekleidung mit Kleingeld zu bezahlen.

Wenn sich die Braut nun auch noch eine Münze in einen ihrer Schuhe legt, dann muss sie sich zwar mit einem wunden Fuß herumplagen, doch um ihre Finanzen muss sie sich angeblich keine Gedanken mehr machen.

Um wenigstens die Flitterwochen zu finanzieren scheint mir folgender Brauch ein wenig sinnvoller zu sein: Die Versteigerung von Schuh und Schleier. Ganz amerikanisch wird bei dieser Versteigerung bei jedem Gebot auch sofort bezahlt. Es wird so lange geboten und gezahlt, bis sich kein Interessent mehr findet. Wer einen vollen Hunderter beisteuert, dem winkt ein Kuss von der Braut oder vom Bräutigam, je nach dem ob Männlein oder Weiblein geboten haben. Nach der Versteigerung bekommt die Braut Schleier und Schuhe übrigens wieder zurück.

Doch das ist nicht die einzige Möglichkeit wie der schöne Schuh Geld einbringen soll. Ist die Feier im vollem Gange, so sollen die Kinder der Gäste versuchen der Braut den linken Schuh unter dem Tisch auszuziehen. Ist das geschafft so wird mit dem Schuh Geld für die Hochzeitskasse eingesammelt.

Ein weiterer Brauch der ausnahmsweise einmal nichts mit Geld zu tun hat ist das “auf die Füße treten”. Braut und Bräutigam versuchen sich gegenseitig auf die Füße zu treten, um so nicht unter dem Pantoffel des Anderen stehen zu müssen. Wer es schafft seinen Partner öfter zu erwischen behält dem Aberglauben nach die Oberhand in der Ehe. Aber ich bin mir sicher ihr schafft es auch euch im Alltag zu einigen, ohne euch gegenseitig auf die Füße zu treten!    [...mehr]


Kategorie: Braut
17. Februar 2008

Solltet ihr euch für eine ganz traditionelle Hochzeit entschieden haben, gibt es vier Dinge die der Braut auf keinen Fall fehlen dürfen: Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues. Etwas Altes, da bietet sich zum Beispiel Schmuck an, ein Erbstück oder Ohrringe die einen schon seit Jahren begleiten. Denn das Alte soll für den Lebensabschnitt als alleinstehende Frau stehen. Alte Schmuckstücke eignen sich gut, da sie meist sehr schön gearbeitet sind und einen ganz eigenen Charme versprühen. Deiner Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt…

Braut Ankleiden © Flickr / pudgetfeet

Etwas Neues sollte für die Braut nicht schwer zu finden sein. In den häufigsten Fällen ist das Kleid sowieso neu. Die Schuhe oft ebenfalls. Hast Du Dich für ein Brautkleid vom Verleih entschieden, dann kannst Du trotzdem ganz beruhigt sein, dann spätestens nach der Trauung wirst Du einen niegel-nagel-neuen Ring tragen! Also ich glaube um diesen Punkt muss sich niemand Gedanken machen. Dem Aberglauben nach symbolisiert der neue Gegenstand das zukünftige Leben als verheiratete Frau.

Der dritte Gegenstand auf den die Braut nicht verzichten sollte, muss etwas Geliehenes sein. Auch hier gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Hast Du Dich bei dem alten Gegenstand den Du mit Dir tragen sollst für etwas anderes als Schmuck entschieden, dann kannst Du ja jetzt bei Deinen Freundinnen mal auf Suche gehen. Wer hat schönen, passenden Schmuck den sie Dir leihen würde? Du könntest Dir sicherlich auch Schuhe, Haarschmuck oder Armreifen von einer guten Freundin leihen. Sie geben Dir bestimmt gerne was für Deinen großen Tag, denn der geborgte Gegenstand steht für die Freundschaft.

Nun fehlt Dir noch ein Gegenstand und der soll blau sein. Ein Großteil der Frauen wählen hier ein blaues Strumpfband, denn in den meisten Fällen passt eine blaue Spange im Haar oder gar blaue Schuhe überhaupt nicht zu dem Rest des Outfits. Das Strumpfband bekommt erst niemand zu sehen, erst wenn der Bräutigam den Rock seiner Liebsten hebt um das Band von ihrem Bein zu ziehen und den Junggesellen der Feier zuzuwerfen, können alle Hochzeitsgäste einen Blick darauf werfen. Wer daran glaubt, sichert sich mit diesem blauen Gegenstand die Treue in der Ehe.

Braut Blaues Strumpfband © Flickr / Captured Soul Photography

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