Günstige Hochzeit

Autor: Julia
22. September 2010

Heiraten muss schön sein, sich nicht nur schön anfühlen. Deshalb sind die meisten Hochzeiten auch sehr, sehr teuer. Eigentlich unerschwinglich.

Geld

Wusstet ihr, dass eine Hochzeit im Schnitt über 10.000 Euro kostet? Davon könnte man sich einen tollen Gebrauchtwagen leisten, ein Jahr Urlaub machen oder sich eine dekadente Wohnung einrichten. Doch viele Paare geben so viel Geld für nur einen einzigen Tag aus, für ihre Hochzeit. “Muss das denn sein?”, fragen sich viele Brautpaare jetzt. Nö, muss gar nicht. Mit ein paar Tipps fahrt ihr sehr viel günstiger!

Überlegt euch erst einmal, was euch wirklich wichtig ist und euch am Herzen liegt, um heraus zu finden, worauf ihr auf gar keinen Fall verzichten mögt. Bei der Dekoration könntet ihr euch ein Thema aussuchen, das sich mit viel Liebe selbst basteln und gestalten lässt, ohne, dass ihr dafür groß einkaufen müsst. Die Gästeliste ist auch so ein leidiges Thema: je mehr davon, desto teurer wird alles. Und mal ganz im Ernst: Müsst ihr die griesgrämige Tante Frieda tatsächlich einladen? Oder den Onkel Albert, den eigentlich niemand so recht leiden kann und der mit den Familien nur noch namenstechnisch was zu tun hat?

Außerdem: Vieles lässt sich gebraucht organisieren. Ich weiß, viele schrecken naserümpfend davor zurück, fühlen sich dabei nicht wohl. Aber ein erstklassiges, wunderschönes Brautkleid lässt sich via ebay schon für läppische dreißig Euro ersteigern. Und dabei wurde das Kleid nur einen einzigen Tag lang getragen! Da habt ihr locker 1000 Euro gespart. Genauso sieht es mit Schuhen, Anzügen und co. aus. Auch Dekoartikel lassen sich prima auf diese Weise günstig organisieren.

Die Location. Muss es unbedingt das luxuriöse chinesische Restaurant sein? Reicht nicht vielleicht der große Saal des Karnickelzuchtverbandes? Oder besser noch: der eigene Garten? Ist doch viel heimeliger! Wichtig ist doch am Ende nur eines: genug Platz zum Daaaaaancen! ;-)


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am 12. Oktober 2010 um 19:20 Uhr

Eröffnungstanz bei Hochzeiten

Eine der häufigsten Fragen ist die des Eröffnungstanzes. Es gibt viele Aspekte die berücksichtigt werden können. Allgemein muss ich anhand der letzten Jahre feststellen, dass der allseits von den älteren Generationen beliebte und auch gewünschte Walzer von den Brautpaaren nicht mehr der Renner ist. Natürlich wird der Walzer hin und wieder als Eröffnungstanz aufgelegt, doch geht der Trend in eine andere  Richtung.
Ich empfehle meinen Paaren gern, dass sie sich genau den tanz aussuchen, den sie möchten und nicht den andere gern hätten. Auch gibt es oft die Variante, dass manche Paare nicht genau wissen wonach sie den schönsten Tag in Ihrem Leben musikalisch eröffnen. 

Ich stelle daher regelmäßig Cd´s zusammen, die ich an meine Paare versende die dann viele Eröffnungstänze beinhalten. Genau dass sollten Sie auch mit Ihrem DJ vereinbaren, der Ihre Hochzeit musikalisch umrahmt. Leider trennt sich oft da schon die “Spreu vom Weizen”. Seit ca. drei Jahren erfreuen sich die Hochzeitsmixe, die sich die Brautpaare auf YouTube anschauen können, immer größere Beliebtheit. Das ist Zweifels ohne nicht nur ein Hingucker sonder mit unglaublich viel Arbeit und Übung verbunden und daher genau zu überlegen, ob er in den Zeitplan passt. Wenn jetzt die Frage aufkommt; “Wie sollen wir das nur hin bekommen, wir können doch gar nicht tanzen?”, dann kann ich Euch beruhigen. Die meisten Paare können nur wenig oder gar nicht tanzen und besuchen kurz vor Ihrer Hochzeit noch eine Tanzschule. Bei vielen Tanzschulen gibt es extra für Heiratswillige einen Crash-Kurs, der den Langsamen Walzer, Wiener Walzer und eventuell noch den Foxtrott beinhaltet. Und in den allermeisten Fällen reicht das aus.
Ich biete dann meinen Paaren gen an, dass ich den Eröffnungstanz ca. eineinhalb Minuten anspiele und dann die Eltern, Trauzeugen, Geschwister usw. dazu hole damit Sie nicht die volle Zeit allein tanzen müssen. 
Egal wie Ihr Euren Eröffnungstanz plant, der DJ sollte Euch immer hilfreich zur Seite stehen.

Matthias Krüger   

   

   

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