Der Brautstrauß gehört zu jeder Hochzeit dazu wie die Ringe oder die Trauzeugen. Er hat die Aufgabe, das Brautkleid optisch zu untermalen, muss aber auch zu dem Anzug des Bräutigams passen.
Wie sie sehen, ist die Wahl des Brautstraußes keine einfache Sache, die man einfach mal so zwischen Tür und Angel erledigen kann.
Die Farbwahl der Blumen kann ebenso in zarten Pastelltönen, wie auch in kräftigen und leutenden Farben erfolgen. Oftmals trägt der Bräutigam dann die gleichen Blumen als Anstecker an der Sakko-Jacke oder die Braut trägt sie im Haar.
Auch die Form ist entscheidend. Fließen die Stäuße hinab, passen sie sehr gut zu Brautkleidern mit langen Schleppen. Der Strauß kann von jedem Brautpaar individuell gestaltet werden, so bekommt er dann auch eine persönliche Note. [...mehr]
Bedenkenlos öffnen Sie Ihren Briefkasten und was Ihnen dort entgegen flattert, lässt Ihnen für eine winzige Sekunde den Atem stocken: Ihre damalige Schulfreundin heiratet. Und hat Sie eingeladen. Ihre erste offizielle Hochzeitseinladung.
Es fühlt sich ein bisschen süßsauer an, diese unverhoffte Einladung. Ausgerechnet die Susi heiratet, die früher Hardpunkrock gehört, Kette geraucht und gepredigt hat, sie würde Vorgarten und Provinzhäuschen spießig und blöde finden. Und jetzt das. Während Sie selber gerade eine abgestandene Beziehung beendet und sich mit einem Mann liiert haben, mit dem alles irgendwie nur lauwarm schmeckt, wenn Sie ehrlich sind. Ein Kompromiss zweier Menschen, die irgendwie sonst nicht wissen, wohin mit ihren unerfüllten Sehnsüchten. [...mehr]
Viele Mädchen träumen schon als Kind von ihrem Kleid, das sie an ihrem schönsten Tag tragen werden. Wallende Spitze, unschuldiges Weiß, ein schwingender Tüllrock: Es muss einfach perfekt sein!
Und tatsächlich. Am besagten Tag sind Sie die schönste Frau von allen, die Augen Ihrer Freundinnen weiten sich ehrfurchtsvoll, Sie sind ein einziger wandelnder weißer Traum und fühlen sich noch viel besser, als Sie sich eigentlich erträumt hatten.
Aber so ein Tag geht so schnell vorbei! [...mehr]
Vor kurzem lud mich meine Freundin zu ihrem eigenen Junggesellinnenabschied ein – für mich ein jungfräuliches Erlebnis!
Meine Freundin heiratet. Und da darf ein ordentlicher Abschied natürlich nicht fehlen.
Bei uns fing alles ganz harmlos an: Erst einmal Pizza und Sekt. Dazu ein kleines ,,sex-tells”-Spielchen: Stadt, Land, Fluss, wobei
wir natürlich über Kindernamen und Sex redeten. [...mehr]
Die Braut, die sich traut, will einen unvergessenen Moment erleben. Der wichtigste Tag im Leben muss perfekt sein – das Brautkleid, der Schmuck, und auch das Make-up. Denn erst das richtige Make-up kann die Braut in Szene setzen, sie wunderschön und natürlich erscheinen lassen. Die folgenden Schritte sollen der Braut helfen, glanzvolle Akzente zu setzen.
In einem ersten Schritt muss die Gesichtshaut gereinigt und eine Feuchtigkeitscreme aufgetragen werden. Die Creme sollte unbedingt einen Lichtschutzfaktor anbieten.
In einem nächsten Schritt kommt der Concealer zum Einsatz, der die kleinen Problemzonen im Gesicht neutralisiert. Insbesondere mit einem gelben Concealer sollten die Problemchen im Gesicht abgedeckt werden, denn er kommt dem natürlichen Hautton am nächsten. Zu beachten ist, dass der Farbton des Concealers entsprechend dem Teint auszuwählen ist, um die Haut frischer wirken zu lassen. Den Concealer am unteren Wimpernkranz ansetzen, im inneren Augenwinkel auftragen und mit den Fingerspitzen verteilen. Für das Gesicht ist eine Foundation aufzutragen und ebenfalls mit den Fingerspitzen zu verteilen. Die Foundation sollte auf einen Gelbton basieren. Anschließend wird ein Puder entsprechend des Hauttons auf das Gesicht aufgetragen und mit einem Pinsel verteilt.
Es ist eine furchtbar aufregende Zeit, die Stunden scheinen sich in Minuten zu verwandeln und der Tag der Hochzeit rast förmlich auf einen zu. Und es immer noch kein Kleid in Sicht? Kein Grund zur Panik. Du bist nicht die Einzige, der es so geht.
Kein Kleid zu finden, dafür gibt es wohl unendlich viele Gründe. Entweder man hat schon eine genaue Vorstellung und findet genau diese Kleid einfach nicht, oder man hat eben keine Vorstellung und sucht noch nach dem Kleid, bei dem man im ersten Moment weiß: Das ist es. Ich will kein anderes mehr sehen!
Falls Du schon genau weißt wie Dein Kleid aussehen soll, und spielt Geld für die Hochzeit keine große Rolle, dann ist ein guter Schneider bestimmt die richtige Wahl. Doch sich ein Kleid nähen zu lassen ist eine sehr kostspielige Sache, ein Kleid zu kaufen allerdings auch. Aber es gibt ja noch andere Optionen, meiner Meinung nach spricht nichts dagegen sich ein Kleid zu mieten. Denn bei einem gemieteten Brautkleid wird es keinen Schock beim Preis geben und kein Kleid muss mit enttäuschtem Blick wieder zurück gehängt werden.
Es gibt sogar die Möglichkeit sich ein Kleid nähen zu lassen und dieses dann zu mieten. Wenn Du also Dein Traumkleid schon im Kopf hast, ein Schneider das Budget aber definitiv sprengt, dann schau doch mal hier rein. Viel Spaß beim Aussuchen! [...mehr]
Der berühmte Abschied aus der Freiheit sollte gut geplant sein. Denn schließlich ist es kein Abend wie jeder andere. Angeblich feierten schon die Griechen solche Feste. Ihr steht also in alter Tradition.
Zuerst einmal solltet ihr euch überlegen in welchem Rahmen gefeiert werden soll. Was ist die Braut für ein Typ? Geht sie gerne auf große Partys oder genießt sie lieber einen guten Rotwein mit Freunden? Je nach dem solltet ihr auch ihren Junggesellinnen Abschied planen.
Zwar sieht man ihn meist kaum unter dem langen, wallenden Brautkleid, doch trotzdem ranken sich zahlreiche Mythen und Bräuche um den Schuh der Braut.
Früher ließ sich an dem Brautschuh so einiges ablesen. Denn das Geld für ihren Schuh, musste sich die Braut selbst zusammensparen. Somit konnten die Gäste sehen ob die Frischvermählte, denn auch einmal eine gute Hausfrau seien würde. Daher stammt auch der Brauch die Fußbekleidung mit Kleingeld zu bezahlen.
Wenn sich die Braut nun auch noch eine Münze in einen ihrer Schuhe legt, dann muss sie sich zwar mit einem wunden Fuß herumplagen, doch um ihre Finanzen muss sie sich angeblich keine Gedanken mehr machen.
Um wenigstens die Flitterwochen zu finanzieren scheint mir folgender Brauch ein wenig sinnvoller zu sein: Die Versteigerung von Schuh und Schleier. Ganz amerikanisch wird bei dieser Versteigerung bei jedem Gebot auch sofort bezahlt. Es wird so lange geboten und gezahlt, bis sich kein Interessent mehr findet. Wer einen vollen Hunderter beisteuert, dem winkt ein Kuss von der Braut oder vom Bräutigam, je nach dem ob Männlein oder Weiblein geboten haben. Nach der Versteigerung bekommt die Braut Schleier und Schuhe übrigens wieder zurück.
Doch das ist nicht die einzige Möglichkeit wie der schöne Schuh Geld einbringen soll. Ist die Feier im vollem Gange, so sollen die Kinder der Gäste versuchen der Braut den linken Schuh unter dem Tisch auszuziehen. Ist das geschafft so wird mit dem Schuh Geld für die Hochzeitskasse eingesammelt.
Ein weiterer Brauch der ausnahmsweise einmal nichts mit Geld zu tun hat ist das “auf die Füße treten”. Braut und Bräutigam versuchen sich gegenseitig auf die Füße zu treten, um so nicht unter dem Pantoffel des Anderen stehen zu müssen. Wer es schafft seinen Partner öfter zu erwischen behält dem Aberglauben nach die Oberhand in der Ehe. Aber ich bin mir sicher ihr schafft es auch euch im Alltag zu einigen, ohne euch gegenseitig auf die Füße zu treten! [...mehr]
Die Vorbereitungen für die Hochzeit sind fast fertig abgeschlossen. Das Kleid ist ausgesucht, diepassenden Schuhe stehen parat und die Gäste sind eingeladen. Doch schon meldet sich die nächste Unsicherheit an: Was mache ich überhaupt mit meinen Haaren? Sei unbesorgt jede Frau hat andere Haare, nur wenige sind völlig zufrieden und doch gibt es fürjeden Haartyp eine entsprechende Frisur.
Du solltest die Frisur auf jeden Fall vorher ausprobieren auch mit Hinsicht auf das Kleid und den Schleier. Hat Dein Brautkleid beispielsweise einen tiefen Rückenausschnitt, so würde dieser durch langes, offen getragenes Haar verdeckt werden. Auch möchte ich von Farbexperimenten direkt vor der Hochzeit abraten, ein Hennarot zu einem hellrosa Kleid, das kann durchaus ins Auge gehen.
Nun kann es ans Planen der tatsächlichen Frisur gehen. Mach Dir am besten einen Zopf und schaue Dir Deine Gesichtsform im Spiegel genau an. Für eine runde Gesichtsform eignen sich Hochsteckfrisuren besonders gut, sie lassen die runde Form schlanker wirken. Lass ein paar Strähnchen ins Gesicht und in den Nacken fallen, das wirkt schön locker und weiblich. Ist deine Gesichtsform eher kantig und viereckig, so sind asymmetrische Frisuren besonders vorteilhaft. Achte hier darauf, dass Dein Haar die nötige Fülle bekommt. Sind Deine Züge eher dreieckig, empfhiehlt sich eine am Oberkopf voluminöse und an den Schläfen anliegende Frisur. Bei einem schmalen Gesicht hingegen verhält es sich genau anders herum, hier bitte viel Volumen an die Seiten! Hast Du ein ovales Gesicht, hast Du das große Los gezogen, Dir stehen so gut wie alle Frisuren!
Falls Du Dich über sehr feines Haar ärgern solltest, oder kurze Haare hast, aber von einer pompösen Frisur zu Deiner Hochzeit träumst, keine Sorge! Dein Friseur wird Dir sicher mit einem Haarteil oder einer Haarverlängerung weiter helfen können. Frage ihn am besten auch gleich welche Blumen sich als Haarschmuck eignen, vielleicht kann er Dir sogar gleich welche für Deinen großen Tag bestellen!
Solltet ihr euch für eine ganz traditionelle Hochzeit entschieden haben, gibt es vier Dinge die der Braut auf keinen Fall fehlen dürfen: Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues. Etwas Altes, da bietet sich zum Beispiel Schmuck an, ein Erbstück oder Ohrringe die einen schon seit Jahren begleiten. Denn das Alte soll für den Lebensabschnitt als alleinstehende Frau stehen. Alte Schmuckstücke eignen sich gut, da sie meist sehr schön gearbeitet sind und einen ganz eigenen Charme versprühen. Deiner Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt…
Etwas Neues sollte für die Braut nicht schwer zu finden sein. In den häufigsten Fällen ist das Kleid sowieso neu. Die Schuhe oft ebenfalls. Hast Du Dich für ein Brautkleid vom Verleih entschieden, dann kannst Du trotzdem ganz beruhigt sein, dann spätestens nach der Trauung wirst Du einen niegel-nagel-neuen Ring tragen! Also ich glaube um diesen Punkt muss sich niemand Gedanken machen. Dem Aberglauben nach symbolisiert der neue Gegenstand das zukünftige Leben als verheiratete Frau.
Der dritte Gegenstand auf den die Braut nicht verzichten sollte, muss etwas Geliehenes sein. Auch hier gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Hast Du Dich bei dem alten Gegenstand den Du mit Dir tragen sollst für etwas anderes als Schmuck entschieden, dann kannst Du ja jetzt bei Deinen Freundinnen mal auf Suche gehen. Wer hat schönen, passenden Schmuck den sie Dir leihen würde? Du könntest Dir sicherlich auch Schuhe, Haarschmuck oder Armreifen von einer guten Freundin leihen. Sie geben Dir bestimmt gerne was für Deinen großen Tag, denn der geborgte Gegenstand steht für die Freundschaft.
Nun fehlt Dir noch ein Gegenstand und der soll blau sein. Ein Großteil der Frauen wählen hier ein blaues Strumpfband, denn in den meisten Fällen passt eine blaue Spange im Haar oder gar blaue Schuhe überhaupt nicht zu dem Rest des Outfits. Das Strumpfband bekommt erst niemand zu sehen, erst wenn der Bräutigam den Rock seiner Liebsten hebt um das Band von ihrem Bein zu ziehen und den Junggesellen der Feier zuzuwerfen, können alle Hochzeitsgäste einen Blick darauf werfen. Wer daran glaubt, sichert sich mit diesem blauen Gegenstand die Treue in der Ehe.