Sternschnuppen sind ein Symbol für Hoffnung und Glück. Warum also nicht eine Sternschnuppe zur Hochzeit verschenken. Man bekommt ein kleines Stück dieses Meteoriten schon für unter 50 Euro. Ein gefallener Stern ist wirklich ein originelles Geschenk.
Sternschnuppen gehören zu den beliebtesten Geschenkideen, besonders unter Verliebten. Die Einen sagen vielleicht es sei Verschwendung Geld auszugeben für einen kleinen, schwarzen Stein, der vom Himmel gefallen ist. Aber ich denke gerade für eine Heirat ist dies eine schöne symbolische und auch romantische Idee für das Brautpaar.

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Im letzten Artikel ging ich ja bereits auf die Brautmodentrends im Jahre 2009 ein. Frauen denken oft schon als junge Mädchen darüber nach, wie sie auf ihrer Hochzeit aussehen und sind dementsprechend mental gerüstet, wenn es tatsächlich darum geht, sich für ein Kleid zu entscheiden - nur, wie ist das denn bei den Männern?

Wenn es um Kleidung geht, sind Frauen, klar, ganz weit vorne. Die Hochzeit ist endlich mal ein triftiger Anlass für die Braut, um ausgiebig shoppen und viel Geld aus dem Fenster zu werfen. Dinge, bei denen die Männer immer skeptisch ihre Augenbraue hochziehen und mit missbilligender Tonlage fragen: “Sag mal, Schatz, muss das jetzt wieder sein?”
Nein, die Männer verstehen uns Frauen einfach nicht, wenn wir diese Schuhe sehen und unbedingt haben müssen.
Doch wie ist das eigentlich bei den Männern? Irgendwie gehen wir ja immer davon aus, dass der Bräutigam einfach einen Anzug trägt und als nettes Schmuckstück die Dame in ihrem glanzvollen Auftritt rahmt und ein wenig heraus geputzt mal nicht wie der Holzfäller daher kommt, sondern eben wie der Gentlemen, den wir in ihm immer erkennen. Doch wie lockt man diesen ungeschliffenen Diamenten jetzt bloß hervor?
Den armen Kerl einfach in einen Anzug zu stopfen, damit ist es nämlich leider nicht getan. [...mehr]

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Die Morgengabe ist ein eher altmodisches Geschenk und den meisten Brautpaaren nicht einmal geläufig.

Die Morgengabe bekam die Braut nach der ersten Hochzeitsnacht von ihrem nun angetrauten Ehemann: Dieses Geschenk diente hauptsächlich dazu, die Frau im Falle des Todes des Partners, diese abzusichern, damit sie auch als Witwe - trotz Trauer - ein sicheres Leben führen kann.
Heute ist diese Gabe eher unüblich und dient eher dazu, die Liebe und Verbindung zweier Menschen zu vertiefen.
Hierbei ist natürlich die Kreativität des Mannes gefragt
! Viele frisch gebackene Ehemänner sichern ihrer - oftmals schon schwangeren - Frau schriftlich zu, auch nach der Geburt des Kindes voll für sie dazusein, im Haushalt und bei der Erziehung tatkräftig mit ,,anzupacken”. Wobei ich persönlich diese Zusicherung eher als Witz begreifen würde, da ich es als selbstverständlich erachte, dass Mann und Frau beide im angemessenen Verhältnis füreinander da sind! Und das Kind ist ja nicht nur das von der Frau, der Mann hat da einiges beigesteuert
.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, einen Vertrag zu ,,schenken”, der die Frau im Falle einer Trennung bzw. Scheidung absichert. Nur finde ich auch diesen Trend geschmacklos, denn direkt nach der ersten Hochzeitsnacht sich die eventuelle Trennung vor Augen zu halten, zaubert nicht gerade ein glücklich verliebtes Lächeln auf das Gesicht der Frau.
Natürlich ist es wichtig, sich auch mal über die unschönen Seiten des Lebens Gedanken zu machen, doch nicht nach einer frischen Trauung, da sollte das Liebesglück einfach nur genossen werden! Oder…?
Die Idee der Morgengabe ansich finde ich jedoch nicht schlecht, wenn sich der Mann einfach etwas schönes ausdenkt, um der Frau noch einmal seine einzigartige und große Liebe zu ihr zu zeigen. Das kann aber auch schon eine lieb gemeinte Geste sein oder ein ganz persönliches - intimes - Geschenk. Ganz nach Gütdenken
!
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In einer alkoholisierten, stillen Sekunde vertraute mir ein guter Freund an: Er ist vor der Frage aller Fragen weggelaufen.

Stellen Sie sich vor: Da stehen Sie, im weißen, wunderhübschen Rauschekleid und der Standesbeamte fragt Ihren noch nicht ganz angetrauten Bräutigam: ,,Wollen Sie….?” Und der rennt weg. Husch, zur Tür hinaus, ward der Mann nicht mehr gesehen, mit dem Sie eben noch den Rest Ihres Lebens verbringen wollten. [...mehr]

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Auch den angehenden Ehemännern darf eine ganz große Sause vor der Hochzeit nicht verwehrt bleiben: der Junggesellenabschied.

Der Junggesellenabschied, als auch der Junggesellinnenabschied, einmal ganz nüchtern betrachtet, ist zumeist ein feuchtfröhliches Bierbesäufnis, das sich mit Stripperinnen versüßen lässt. Und das gönnen die Frauen ihren Männern auch. Die Männer werden ja schließlich auch nach der Hochzeit ihres freien und ungebunden Lebens beraubt. Der Junggesellenabschied kann aber auch mit Spielen und Aufgaben für den Junggesellen äußerst amüsant gestaltet werden.
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