Beiträge vom: Juli, 2009

Kategorie: Heiratsanträge
31. Juli 2009

Es ist das ganz große Ding im Leben einer jeden Frau und eines jeden Mannes. Heiraten ist die Entscheidung fürs Leben, ein unkündbarer Vertrag, von Gott unterschrieben und vom Leben abgesegnet. Die Liebe ist der Mörtel dieser heimlichen Verschwörung. Doch… woher weiß man eigentlich, wann es soweit ist?

Die Hochzeit ist so ein großes, gewichtiges Thema, das viele Paare wie einen schweren Brocken mit sich herum tragen. Sie ignorieren den Stein erst einmal, in der Hoffnung, das er von allein wieder verschwindet oder zumindest kleiner wird. Wird er aber nicht. Im Gegenteil. Je mehr er ignoriert wird, desto mehr möchte er Aufmerksamkeit und wächst.

Jeder hat seine eigene Vorstellung davon, wann und wen er heiraten möchte. Jemanden so etwas zu fragen, ist wie eine Offenbarung des tiefsten Inneren. Doch woher weiß ein Paar denn nun, dass der Zeitpunkt reif ist?

Im Grunde genommen ist die Verlobung ganz einfach: Es gibt keinen Zeitpunkt. Es gibt nur den Willen und den Weg dorthin.
Natürlich könnte man pauschalisieren und sagen, dass drei oder vier oder fünf Jahre ausreichen sollten, um den anderen entsprechend zu durchleuchten. Diese Ehen scheitern aber trotzdem oft genug. Dafür schaffen es die kuriosen Paare, die sich zwei Stunden kennen und sofort zum Standesamt hechten, um sich den Bund fürs Leben zu versprechen. Wie machen die das? Woher wussten sie, dass es klappt?

Sie wussten es nicht. Sie wollten es einfach nur. Denn genau das ist entscheidend: Die hundertprozentige Sicherheit wird es niemals geben. Die gibt uns auch der Trauschein nicht. Aber wir können unbedingt wollen. Aus tiefstem Herzen ernsthaft heiraten wollen. Und zwar, weil der andere ist, wie er ist und nicht so, wie wir ihn uns in unserer Vorstellung geformt haben.

Insofern ist das Heiraten wirklich ganz einfach: Wenn beide wollen, ist der Zeitpunkt egal. Denn dann ist jeder Zeitpunkt der richtige. Zum Standpunkt gehts dann hier. ;-)

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28. Juli 2009

Zu einem perfekten Hochzeitsoutfit gehört natürlich nicht nur das Brautkleid oder der Hochzeitsanzug. Auch die Hochzeitsunterwäsche ist für den schönsten Tag im Leben entscheidend.

Braut © flickr / kattekrabWährend der Bräutigam unter seinem Anzug Unterwäsche wie gewohnt tragen kann und vielleicht einfach zu neuen Shorts greift, erfordert das Brautkleid häufig besondere Hochzeitsunterwäsche. Ist das Kleid zum Beispiel schulterfrei, lässt aber trotzdem tief ins Dekolletee blicken, braucht Frau einen trägerlosen BH, der nichtsdestotrotz gut stützt und die Brust ins rechte Licht rückt.

Hochzeitsunterwäsche: Corsage, BH und Slip für die Braut

Je nach Schnitt des Hochzeitskleids kann auch eine Corsage als Unterwäsche eine schöne Silhouette formen. Schließlich schnürt das Dessous die Taille sanft zusammen, drückt die Brust nach oben und erzielt so einen Push-up-Effekt. Auch der Slip sollte mit Bedacht ausgewählt werden. Selbst bei der schlankesten Frau sammelt sich irgendwann etwas Speck an der Hüfte, den ein schmaler String Tanga in ungünstige Wellen formen kann, die sich dann unschön unter dem Brautkleid abzeichnen können.    [...mehr]


Kategorie: Hochzeitsbräuche
19. Juli 2009

Die Dekoration ist das I-Tüpfelchen auf einer Hochzeit. Und wenn dazu aus allen Ecken wunderschöne Blumen sanften, betörenden Duft verströmen, dann ist das Ambiente wirklich perfekt. Aber das mit den Blumen ist oftmals gar nicht so einfach.

Rose

Denn auch Blumen unterliegen Trends. Hierbei kann man während der Trauung trotzdem nicht viel falsch machen, denn Blumen sind irgendwie alle schön, wie ich doch meinen würde :-) .
Allerdings gibt es da ein paar besonders schöne Arten, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.    [...mehr]


Kategorie: Braut
14. Juli 2009

Das perfekte Styling für den schönsten Tag im Leben einer Frau ist natürlich das A und O. Und speziell die Haare sind bei vielen Mädels oftmals ein Dilemma - zu kurz, zu lang, zu kraus oder die falsche Farbe, bei den Haaren kann immer so viel schief gehen!

Haare

Die Hochzeitsfrisur ist mindestens genauso wichtig wie das Brautkleid oder das Make Up. Immerhin muss das wunderschöne Kleid ja auch gezielt zur Geltung gebracht werden!
Die Frisur ist eine Sache, die man nicht einfach Oma oder der besten Freundin überlassen sollte. Lieber sollte Frau sich im Klaren darüber sein, was sie möchte.    [...mehr]


Kategorie: Braut
10. Juli 2009

Hochzeiten sind meistens ein Traum aus weißem Tüll und zarter Spitze. Die Frauen lächeln verborgen unter seidigen Schleiern und die Männer stolzieren in eleganten Anzügen. Hochzeiten sind besonders für´s Auge.

KLeid

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Und so kommen zwar alle Prinzessinnen dieser Welt voll auf ihre Kosten, wenn sie ganz in weiß mit tränendem Auge vor dem Traualtar in der Kirche stehen, allerdings gibt es noch einen ganzen Haufen Mädels, die die Krone lieber in das Schlammloch stampfen und eine eigene Party schmeißen.    [...mehr]


Kategorie: Hochzeitsbräuche
10. Juli 2009

Die Hochzeit soll der schönste Tag im Leben zweier Menschen werden. Vom Tanz bis zum Buffet wünscht man absolute Perfektion. Doch gerade wenn es um Hochzeitswalzer geht, beschleicht viele Paare ein mulmiges Gefühl.

Der erste Tanz auf der Hochzeitsfeier gehört immer dem Brautpaar und dieser wird traditionell mit dem Hochzeitswalzer eingeleitet. Alle Augen sind auf das Paar gerichtet. Kritisch beäugt von Verwandtschaft, Freunden und anderen Gästen.
Doch mit etwas Planung und eine guten Portion Humor kann man den Hochzeitswalzer ganz elegant über die Bühne bringen – und dabei noch eine ganze Menge Spaß haben.

Schließlich ist eine Hochzeitsfeier ohne den traditionellen, uralten Hochzeitswalzer irgendwie ja auch keine richtige Hochzeit. Häufig wird der sog. Strauss-Walzer gewählt wie z.B. „An der schönen blauen Donau“ oder auch der „ Frühlingsstimmen-Walzer“.

Hochzeitswalzer © Flickr by Svetlana Zhukova

Der Hochzeitswalzer - traditioneller Tanz auf jeder Hochzeitsfeier

Diese klassischen Versionen haben eines gemeinsame, sie beinhalten schnelle und langsame Passagen und sind daher für ungeübte Tänzer zu in kurzer Zeit zu erlernen und zu tanzen.

Beachtet man noch einige Tricks, lässt sich der Tanz des Hochzeitswalzers vereinfachen. Zum Einen kann man die Musikstücke verkürzen, was vor allem der Kondition entgegen kommt, zum Anderen kann man Hochzeitswalzer durch das Schneeball-Prinzip vereinfachen. Dabei werden die Hochzeitsgäste mit einbezogen, was den Vorteil hat, dass die Tanzfläche von Beginn an gefüllt ist. So fällt vielen Brautpaaren der traditionelle Hochzeitstanz leichter.

Klassische Lieder für den Eröffnungstanz sind folgende Titel:

  • “I wonder why” von Curtis Stigers
  • “Three Times a Lady” von den Commodores
  • “If you don’t know me” by now von Simply Red
  • “Can’t help falling in Love” von Elvis Presley



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10. Juli 2009

Was Stars vormachen können Sie schon lange? Dann bewerben Sie sich doch für eine Hochzeitsdoku. Lassen Sie ein großes Publikum teil an ihrem Stress, ihrer Aufregung und  ihrer Liebe haben.

hochzeit @ flickr / Retinafunk
Für eine neue Dokumentar-Sendung sucht Granada sympathische und aufgeschlossene Paare aus den Großräumen Köln und Berlin, die sich bis November 2009 das Ja-Wort geben.
Haben Sie Lust, an Ihrem großen Tag von uns begleitet zu werden und die Chance zu bekommen, ein luxuriöses und einmaliges Hochzeitsgeschenk zu gewinnen?
Ob pompöse Märchen-Hochzeit, traditionelle oder religiöse Feier, gleichgeschlechtliche Trauung, besondere Outfits, Themen-Event,  ausgefallene Location, ganz normales oder schlichtes Fest - wir suchen Sie!

Wie kann ich mich bewerben?

Egal, ob Sie zum ersten Mal vor den Traualtar treten oder zum dritten, ob Sie 18 oder 78 Jahre alt sind, ob bei Ihrer Feier nur eine handvoll Gäste anwesend sein werden oder mehrere Hundert, wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Wenn Sie also Lust haben sich zu bewerben, melden Sie sich telefonisch bei Nina Bürklin unter der 0221 492 048 316 oder per Mail unter hochzeit@granadamedia.de.

Viel Glück!

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Kategorie: Hochzeitsbräuche
3. Juli 2009

Die Ringe bei der Hochzeit sind das Liebessymbol schlechthin. Sie bedeuten die Unendlichkeit, ähnlich wie die Zahl 8. Unendliche Liebe - bis in die Ewigkeit.

Ring

Die Tradition versteht es so, dass der Mann sich vor die Herzensdame kniet und ihr zärtlich den Ring an den Finger steckt, um ihr zu zeigen, dass er sie heiraten möchte. Heutzutage wird das nicht mehr so oft gemacht, viele Männer haben das Gefühl, das ist von der Zeit überholt und lassen es sein. Aber auch Frauen wollen sich den Ring ihres Lebens lieber selbst aussuchen und vertrauen wenig in die fashionbedingten Fähigkeiten des Mannes.    [...mehr]


2. Juli 2009

„Drum prüfe wer sich ewig bindet.“ Über gewisse Dinge sollte man sich vor der Hochzeit im Klaren sein. So auch über den Ehenamen. Was sagt das Namensrecht? Welche Kombinationen sind erlaubt und welche sind namensrechtlich bedenklich?

Ein Zeichen großer Bedeutung, neben den Eheringen, ist bei der Hochzeit die Entscheidung des Nachnamens. Spätestens beim Standesamt muss das heiratswillige Paar wissen welchen Nachnamen beide künftig tragen wollen. Früher war es Brauch und Hochzeitstradition den Nachnamen des Mannes bei der Heirat anzunehmen. Heute haben Heiratswillige schon viel mehr Freiräume was das Namensrecht betrifft.

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Die generelle Möglichkeiten sind:
- gemeinsamer Nachname
- Begleitname
- oder jeder führt weiterhin seinen eigenen Namen.
Paragraph 93 Abs 1 des ABGB kann man entnehmen, dass die Ehegatten den gleichen Familiennamen  führen. „Dieser ist der Familienname eines der Ehegatten, den die Verlobten vor oder bei der Eheschließung in öffentlicher oder öffentlich beglaubigter Urkunde als gemeinsamen Familiennamen bestimmt haben. Mangels einer solchen Bestimmung wird der Familienname des Mannes gemeinsamer Familienname.“ Paare sollte sich also vorher einigen.

Doppelnamen werden immer beliebter

Nicht nur Kindern gibt man gern Doppelnamen, auch bei der Eheschließung wollen viel Paare darauf nicht verzichten. Man liebt sich, will auch heiraten und bis zum Ende aller Tage für einander da sein aber der eigene Name soll erhalten bleiben…Jedem das Seine :) Wenn man sich für einen Doppelnamen entscheidet dann muss man dies, gemäß § 93 Abs 2 des ABGB,  vor dem Standesbeamten erklären. In der beglaubigten Urkunde wird der neue Name dann festgehalten. Das Setzen eines Bindestrichs ist hier Voraussetzung.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann man den Namen auch nachträglich noch ändern.

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