Bei der Hochzeit muss man allerhand organisieren. Unter anderem auch die Festlichkeiten. Und die Ortschaften, an denen diese stattfinden. Da darf man jedoch nicht zu ,,luschig” rangehen.

Wer heiraten möchte, der hat meistens einen Plan. Eine Liste, auf der er alles vermerkt hat, was er organisieren muss. Darunter wird auch die location zu finden sein, bei der festgelegt werden muss, welches Restaurant besucht wird und wie das vonstatten gehen soll.
Denn leider reicht es nicht, einfach nur einen Termin auszumachen und zu ,,buchen”. Ihr müsst das Restaurant mit involvieren, mit den Verantwortlichen regelmäßig kommunizieren und gemeinsam an dem schönsten Tag des Lebens arbeiten. [...mehr]

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Wie Deutschland heiratet, wissen wir. Beschaulich. Klassisch. Zurückhaltend. Doch wer gelegentlich über den Tellerand schaut, fragt sich: Wie machen´s denn eigentlich die anderen so?

Jedes Land hat seine eigenen Eigenheiten und Traditionen. Das gilt auch für das Heiraten. Ich werde es aber mit meiner internationalen Tellerrand-Geschichte nicht übertreiben und bleibe bei einem Land
. Mexiko.
Mexiko ist nämlich weltberühmt für seine bunte, wahnsinnige Hochzeitskultur, die tagelange, ausschweifende Feste beinhaltet.
Da hat man fast den Eindruck, geheiratet wird nur, um zu feiern. [...mehr]

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Da ich ja im letzten Artikel so richtig schön dramatisch gewesen bin, setze ich heute nochmal einen drauf. Thematisch liegt die ganze Sache zwar ein wenig in der Grauzone, trotzdem lasse ich es ausnahmsweise mal durchgehen. Bei mir geht´s heute um das Thema: ,,Keinen Sex vor der Ehe”. Puuuh. Genau
.

Früher galt es als normal, heute wird es verpöhnt: Geschlechtsverkehr vor dem Ehevollzug zu haben. Die Jungfräulichkeit stellte ,,damals” ein besonderes, einzigartiges Geschenk für den zukünftigen Bräutigam dar, der diese durch das rot besudelte Laken beweisen konnte.
Das war wichtig, denn man wollte ja keine ,,schmutzige” Frau heiraten. [...mehr]

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Im letzten Artikel schrieb ich über den richtigen Zeitpunkt, einen Heiratsantrag zu stellen. Doch was, wenn der richtige Zeitpunkt sich nur richtig anfühlt, aber es vielleicht nur für den Moment so ist?

Wovon ich rede, ist das sehr frühe Heiraten. Zwei Teenager, die sich in der siebten Klasse kennen lernen, blitzartig ineinander verlieben, es sogar ein paar Jährchen miteinander aushalten - haben oftmals schnell Flausen im Kopf.
Die ersten Jahre waren ja so einfach und außerdem sind wir alt genug, wichtige Entscheidungen selbst zu fällen.
So kann es schon mal vorkommen, dass zwei junge Menschen noch vor ihrem Abitur so schnell miteinander verheiratet sind, dass wir nicht bis drei zählen können.
Man weiß ja, wie das ist. Gerade im Abschlussprüfungsstress denkt man schon, man hätte die Weisheit mit dem sprichwörtlichen ,,Löffel gefressen” (entschuldigt meine vulgäre Aussprache!). Man hat Erfahrungen gesammelt, schon einmal Sex gehabt und überhaupt wird man ja alles ganz anders, als die eigenen Eltern, machen. Also, weshalb denn dann nicht auch gleich heiraten?
Ganz einfach: Weil man in dem Alter eben keine Weisheit besitzt. Weil hier das Leben gerade erst anfängt. Weil man sich nur erwachsen fühlt, tatsächlich noch aber in den Windeln steckt. [...mehr]

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Wenn zwei sich lieben, dann wird meistens auch geheiratet, oder? Aber so einfach ist das dann wohl doch nicht. Der Heiratsantrag lässt oft auf sich warten, weil sich ,,Betroffene” nicht trauen.

Es gibt viele Heiratsanträge, viele wunderschöne. Paare erinnern sich oft gerne zurück an den Tag, an dem ihr Liebster sie zum berühmten Rest des Lebens aufforderte. Oft werden sich romantische Aktionen ausgedacht, um dem Partner zu zeigen, dass es einem ernst ist mit der beflügelnden Liebe. [...mehr]

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Im letzten Beitrag schrieb ich ja über die kirchliche Hochzeit. Und darüber, dass manche auch gar nicht kirchlich heiraten wollen, schrieb ich ja auch schon des Öfteren. Aber wie ist das mit einer Themenhochzeit?

Es gibt bestimmte Subkulturen, die verschmähen eine traditionell klassische Hochzeit ganz und gar. Auf die romantische Zeremonie an sich wollen sie jedoch kaum verzichten. Deshalb haben manche diesen Teil der Ehelichung etwas abgewandelt und mehr in eine Themen-Hochzeit revolutioniert
. [...mehr]

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Die meisten Paare heiraten im traditionellen Sinn. Im weißen Brautkleid mit allen Familienangehörigen und natürlich in der Kirche.

Aber wie das so ist, kann man nicht einfach als fertiges Brautpaar unvorbereitet in die Kirche reinlaufen und alles geht von selbst. Man muss auch diesen romantischen Teil der Hochzeit vorher genau planen.
Erst einmal unterscheidet man vier verschiedene Arten von kirchlicher Trauung:
die katholische, die evangelische, die ökumenische und die Wiederheirat Geschiedener.
Bei der katholischen Trauung solltet ihr euer Firmungszeugnis nicht vergessen, außerdem braucht ihr euren Personalausweis und die Bestätigung, dass ihr standesamtlich geheiratet habt.
Bei der evangelischen ist das Konfirmationszeugnis, sowie ebenfalls Personalausweis und die Bestätigung vom Amt.
Bei der ökunemischen Trauung versteht man übrigens die Ehelichung von Protestanten und Katholiken. Hierbei ist es oft Tradition, dass Pfarrer aus dem Evangelium und dem Katholismus die Zeremonie durchführen, also zu zweit und gemeinsam. Allerdings kann man es auch so handhaben, dass der Pfarrer aus der jeweiligen Kirche die Trauung übernimmt. [...mehr]

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Hochzeiten wollen gebührend gefeiert und ausgekostet werden. Und später wollen alle sich mit warmen, vollen Herzen an den schönsten Tag im Leben daran erinnern. Doch die Erinnerungen sind wie altmodische Polaroid-Fotos: Sie verblassen im Kopf zu matschigen, blassbunten Farbklecksen. Umso besser, wenn man sie ,,festhalten” kann!

Wie geht das besser, als mit einem lebendigen Video? Denn im Gegenzug zu den Fotos, lächeln die Beteiligten nicht schon ,,vorgewarnt” selig in die vorbereitete Kamera, wo der Knipser schon ein vernehmliches ,,und jetzt bitte Cheeeese!” räusperte. Nein, auf einem Video ist alles mit drauf: der verpatzte Eröffnungswalzer, der mit Torte verschmierte Ehemann, das Patenkind der Braut, welches Opa eine Zigarette stibitzt, um sie im Garten heimlich zu paffen, die betrunkene Cousine, die jammert, nicht den Strauss gefangen zu haben und der stolze Papa, der eine hochtrabende Hochzeitsrede hält. [...mehr]

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Auf Hochzeiten wird nicht nur ,,Ja” gesagt, sondern auch herzhaft geschlemmt. Und nach dem großen Hochzeitsdinner kommt natürlich das Dessert. Die obligatorische Hochzeitstorte!

Wir kennen sie meist schon aus den Filmen. Mannshoch, vier oder fünf Etagen voller süßer Träume, die einem das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. Und auf der Spitze thront zumeist das Paar in Marzipan.
In der Realität sieht das oft anders aus. Meistens kümmert sich das Restaurant um das Dessert, die Torte, wenn das Brautpaar keine Extrawünsche verlauten lässt.
Was ja auch in Ordnung wäre. Nur sind an die Torte auch Traditionen verknüpft. Früher galt es, mit dem Biss des Hochzeitsdesserts (damals ein riesiger Keks) die Götter zu besänftigen, damit dem Paar Glück in der Ehe beschert ist. Und in England wurde es ganz anders gehalten, da brachten die Gäste alle eine Torte mit, die am Ende übereinander gestapelt wurden. Der frisch getraute Ehemann musste dann über diesen Schokoladenberg hinweg seine Dame küssen. Schaffte er es, brachte das Glück. [...mehr]

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Na, von der standesamtlichen Hochzeit meiner besten Freundin habe ich euch ja zu Genüge berichtet. Nun möchte sie dieses Jahr aber auch nochmal ,,richtig” heiraten. Mit allem drum und dran. Nur nicht kirchlich.

Es gibt viele Gründe, sich gegen eine kirchliche Trauung zu entscheiden. Viele Paare wollen aber trotzdem nicht auf eine romantische, traditionelle Zeremonie verzichten, auch wenn sie aus der Kirche ausgetreten sind oder die Partner anderen Konfeszionen angehören. Manchmal hat man auch einfach nur etwas gegen die Instition der Kirche, weshalb man sich dagegen entscheidet. Fakt ist, dass diese Paare auf die romantische Variante der Ehelichung keineswegs verzichten müssen. [...mehr]

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