Jetzt habe ich euch schon oft genug etwas von Brautkleidern, Einladungskarten und Kirchen erzählt. Aber ein ganz wichtiger Punkt auf einer Hochzeit ist doch… genau. Die Hochzeitsnacht!

Die Hochzeitsnacht ist ja wohl der Romantikträger schlechthin! Mädchen sehen sich in verführerischer Spitze auf dem Bett räkeln, während der angetraute Geliebte Sektperlen aus dem Bauchnabel schlürft. Gedämmtes Licht im Kerzenschein, welches tanzende Schatten an die Wände wirft. Alles scheint zu leuchten, zu funkeln und die Welt hält für eine Sekunde den Atem an. [...mehr]

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Wer dem Brautpaar ein ganz besonderes Geschenk zur Hochzeit machen möchte, der ist in diesem Artikel genau richtig. Denn wem Geld zu unpersönlich und funktionales zu geschmacklos ist, der kann es ja mit einem kreativen Geschenk probieren. Einer Hochzeitszeitung!

Ich sehe euch schon entsetzt den Artikel wieder wegklicken – würde ich bei der Vorstellung selbst auch nur heiser lachen und an einen Witz glauben. Ich denke aber, dass es eine Menge Spaß bringen kann und zudem ist dies ein Geschenk, worüber sich das Paar am Ende am meisten freut, weil es eine direkte Erinnerung an sie beide ist. Die erste, die sie quasi mit in die Ehe nehmen. [...mehr]

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Ihr denkt, alles ist vorbereitet? Einladungskarten verschickt? Restaurant ausgesucht? Feier organisiert und Kleid gekauft? Ich wette, ein ganz wichtiges Detail habt ihr vergessen: den Hochzeitstanz.

Vorhin rief mich meine Freundin entsetzt an: ,,Kannst du tanzen?” In drei Wochen soll geheiratet werden und keiner der beiden kann auch nur einen Fuß im Takt musischer Untermalung setzen, geschweige denn selig-lächelnd über einen Parkett-Fußboden schweben.
Der berühmte Hochzeitstanz wird oft und gerne unter den Teppich gekehrt. ,,Das wird schon!” Ist ja nur ein Lied. Und tanzen, bitte, das kann doch nun wirklich jeder!
Doch gerade der Walzer ist eigentlich nicht so einfach. Berühmt für seine Leichtigkeit, die legendäre Komponisten wunderschön unterstreicht, habt ihr einiges zu beweisen, wenn ihr diesem Tanz alle Ehre machen wollt.
Da heißt es: üben, üben und nochmals üben!
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Wie ich euch versprochen hatte, plaudere ich ab sofort ein wenig aus dem Nähkästchen einer Brautjungfer
. Heute geht´s um Listen.

Meine beste Freundin wird in drei Wochen heiraten und es ist noch rein gar nichts organisiert. Das ist nämlich meine Aufgabe. Und um diese strukturiert anzugehen, dachte ich mir, mache ich mir doch eine To-Do-Liste in chronologischer Reihenfolge. [...mehr]

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Jetzt ist es also soweit. Nun geht das Heiraten auch in meinem Freundeskreis los. Meine beste Freundin eröffnete mir, dass sie heiraten wird. Und zwar in drei Wochen! Gesagt hat sie´s mir vorgestern.

Und wer wird Brautjungfer sein? Genau. Ich. Ich habe jetzt exakt drei Wochen Zeit, alte Schulfreunde aus den Schubladen zu kramen, Freunde vom Bräutigam zu mobilisieren und eine schöne Fete zu organisieren. Das hat sie nämlich mir überlassen – neben dem Jungesellenabschied.
Übrigens möchte sie diesen mit ihrem angehenden Ehemann gemeinsam verbringen, was die ganze Sache natürlich ziemlich erschwert. Keine Männer, die sich ausziehen. Dafür aber auch keine nackten, sich räkelnden Damen
. [...mehr]

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Wer sich verheiratet, der möchte das auch gerne zeigen. Am besten der ganzen Welt: ,,Wir gehören jetzt zusammen! Für immer und ewig!” Und wie macht man das? Genau. Mit den Eheringen. Aber was hat dieses bedeutungsschwere Symbol eigentlich für eine Geschichte? Ich habe mal ein wenig recherchiert
.

Dem Ring sind einige Sagen und Geschichten angewoben. Kaum ein Schmuckstück wie dieses ist so ,,magisch” und bekommt eine so große Bedeutung zugesprochen. Aber seine Geschichte ist weniger romantisch und verklärt, eigentlich sogar eher unschön.
Angefangen damit, dass der Ring die Frau als Besitz des Mannes beschloss. So war er das untrügliche Zeichen dafür, dass das weibliche Geschlecht nun völlig und ganz dem Mann gehört.
Und in Zeiten, wo man sich seine Frau einfach kaufte, wie die Kuh vom Schlachter, da war der Ring der Vertrag als Besiegelung des Brautkaufes. Aber bevor ihr nun ganz bekiert auf euren Ring starrt, keine Sorge. Heute hat der Ehering eine ganz andere Bedeutung: nämlich der Ewigkeit! Ein Ring hat keinen Anfang, kein Ende. Und steht damit für unendliche Liebe.
Also doch noch ein happy end? Nun ja. Wie man´s sehen möchte. Denn ein Symbol reicht noch lange nicht aus, um eine Liebe auch zu erhalten, eine Ehe zu bestärken. Ein Ring ist ein Ring. Alles andere müssen die betreffenden Menschen selber besorgen. Nur eines noch: Niemals sollte die Ehefrau ihren Ring einer anderen Frau geben. Denn das versinnbildlicht ihren Mann, der sie verlässt!
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Nachdem ich nun die beiden gestrigen Tage eher unerfreuliche Themen behandelt habe
, heute mal wieder etwas ,,seichteres”. Habt ihr euch entschlossen, zu heiraten, sind die Details das wichtigste. Was nutzt rauschendes Brautkleid und der wunderschöne Anzug, wenn die Rahmenbedingungen kein schönes Ambiente bieten?

Ahnt ihr, worauf ich heute hinaus will? Genau. Das Fortbewegungsmittel
. Habt ihr euch schon überlegt, wie ihr vom Standesamt in die Kirche kommt und von der Kirche ins anliegende Restaurant?
Oder habt ihr euch darüber noch keine Gedanken gemacht, weil es ein so unbedeutendes Detail ist? [...mehr]

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Was für ein Wahnsinn! Schrieb ich gestern noch darüber, dass Scheidungen weh tun und sie tunlichst vermieden werden müssen, so stolperte ich gerade eben über ein makaberes Geschäft.

Die Ehe ist schon lange kein Urteil auf ,,lebenslänglich” mehr, seit der Einführung der Scheidung ist auch diese eine eher lose Insitition, die jederzeit aufgehoben und beendet werden kann. Womit eigentlich schon der ganze Heirats-Charakter einen ziemlichen Kratzer abbekommen hat, wie ich finde. Denn wieviele junge Mädchen stehen wohl schwitzend vor dem Pastor und denken sich, während der Hochzeit, bei ihrem gekrächzten ,,Ja, ich will” ein zermürbendes: ,,Wenn´s nicht klappt, können wir uns ja wieder scheiden lassen!”? [...mehr]

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Rauchen gefährdet Ihr Leben. Und Choleriker leben statistisch gesehen auch nicht so lange, wie entspannte Menschen. Aber neuerdings müsste eigentlich auch beim Anwalt ein Schild über der Tür hängen: ,,Achtung! Scheiden ist tödlich!”

Irgendwie ist momentan der Wurm drin. Die Ehe erscheint einem wie ein tickende Zeitbombe, die jeden Moment zu explodieren droht. Zwei Menschen, die sich eigentlich doch lieben, schlagen sich die Köpfe ein und streiten, dass die Fetzen fliegen. Muffelige Stimmung morgens, genervt traurige Stimmung am Abend. So geht das schon seit Monaten. Ulrike ist wütend. Traurig. Verletzt. Und überlegt: Habe ich tatsächlich den richtigen Mann geheiratet? Und überhaupt heiraten! Wäre das denn nötig gewesen? [...mehr]

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Heute habe ich durch Zufall von einem etwas witzigen Trend gehört, der Deutschland (leider?) noch nicht erreicht hat: das sogenannte ,,Brautcamp”. Klingt erst einmal nach fröhlicher Klassenfahrt, ist aber tatsächlich ein anstrengender Sportverein.

Es gibt ja allerhand Diät-Camps. Ich denke, das sollte bekannt sein. Und jetzt boomt in unserem bunten Amerika der diätische Trend für angehende Brautdamen. Ist ja auch ganz logisch, der große Tag soll der schönste im Leben werden – dazu ist ein unbedingtes ,,Muss”, dass die Frau sich wohl fühlt. Nicht nur wohl, sondern wunderschön, einzigartig, atemberaubend… [...mehr]

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