Die Französin Anna Gavalda flattert seit einigen Jahren wie eine schriftstelleringewordene Elfe mit Flügeln aus Zuckerguss durch die schwermütigen Bestsellerlisten Deutschlands und Frankreichs. Mit ihren leichten Geschichten aus “Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet” und zuletzt mit “Zusammen ist man weniger allein” hat Gavalda ein eigenes kleines Wohlfühl-Genre erfunden; nicht ganz Liebesroman, nicht ganz Komödie, nicht ganz Tragödie – aber irgendwie dazwischen, und auf jeden Fall begeisternd.
Nicht unbedingt große Literatur, aber mal ehrlich: Vor oder kurz nach derHochzeit würden Ian McEwans “Am Strand”, Flauberts “Madame Bovary” oder Fontanes “Effi Briest” Ihnen ohnehin nur die Laune verderben. Also Gavalda, mit der geht man (bislang) eigentlich immer auf Nummer sicher.
“Zusammen ist man weniger allein” ist die Geschichte einer unfreiwilligen Wohngemeinschaft in einem alten Pariser Mietshaus, die im Lauf der Zeit zueinander findet – die junge, magersüchtige Camille, der abweisende Philibert, die Seniroin Paulette und ihr Rocker-Enkel Franck. Alles keine Durchschnittscharaktere. Dass ihre Beziehung untereinander nicht gerade reibungslos verläuft, ist klar. Gavalda versteht es, aus dieser Konstellation eine wunderbar-leichte, irgendwie weise und – gelegentlich – ironische Geschichte zu machen. Gut lesbar, voller Dialogwitz: Mit “Zusammen ist man weniger allein” ist Anna Gavalda ein anrührendes Großstadtmärchen gelungen; eine wunderbare Mischung aus Liebes-Roman und Tragikomödie. [...mehr]
Sie haben Einladungen verschickt, Trauzeugen und Brautjungfern erkoren, ein Restaurant reserviert und für Übernachtungsmöglichkeiten gesorgt. Ein Brautkleid gefunden. Eine Torte ausgesucht. Bonbons gekauft. Die Flitterwochen organisiert. Ihr Horoskop befragt. Den Pfarrer besucht. Ihre Mutter getröstet. Die Schuhe eingelaufen.
Und es sind immer noch drei Wochen bis zur Hochzeit?
Trösten Sie sich: Dergleichen kommt vor. Und es ist, immerhin, besser, als wenn Sie mit den Vorbereitungen nicht nachgekommen wären. Bloß: Wie vertreibt man sich die Zeit vor dem großen Ereignis?
Vermeiden Sie Blind-Date-Parties, Besäufnisse im Allgemeinen und Pauschalreisen; das alles ist Ihren Absichten nicht zuträglich. Als hilfreich könnte sich dagegen – wann, wenn nicht jetzt? – ein Buch erweisen. Aber nehmen Sie nicht irgendwas: Erstens ist jetzt der falsche Zeitpunkt, um mit Fernsehkomikern Ihre Spiritualität zu entdecken. Und zweitens ist der Titel des Buches, das sie aussuchen, mindestens ebenso wichtig wie sein Inhalt. (In diesem Licht betrachtet, erscheint “Ich bin dann mal weg” eigentlich ganz witzig.) Nehmen Sie etwas Romantisches! Man weiß ja nie. Ein spannender historischer Roman kann Sie für ein paar Stunden aus der grausigen Welt des Wartens entführen in ein … in ein …
… beispielsweise in eine frauenlose Welt: “Der Name der Rose” von Umberto Eco spielt in einem Benediktinerkloster zu Beginn des 14. Jahrhunderts – und ist nicht nur eine spannende Detektivgeschichte, sondern auch einer der postmodernen Romane schlechthin. Das Buch strotzt nur so von intertexuellen Verweisen, Anspielungen, versteckten und offenen Zitaten, Anachronismen … und bietet mitreißendes Lesevergnügen. Seien Sie versichert: Nach hundert Seiten werden Sie sich in der geheimnisvollen Abtei verloren haben, und die Hochzeit, ach – die kann warten, bis Sie mit dem Roman fertig sind. [...mehr]
Das englischsparchige Strandparadies gehört zu den eher ruhigeren karibischen Inseln. Somit eine gute Wahl für die Flitterwochen. Es gibt viele schöne und luxuriöse Hotels in denen ihr euch verwöhnen lassen könnt. Allerdings solltet ihr euer Budget vorher gut kalkulieren, denn durch fehlende Busverbindungen beispielsweise werden ungeplante Kosten auf euch zukommen.
Mit Hurrikanen muss zwischen Juni und November gerechnet werden, in dieser Zeit ist es ratsam noch zu Hause zu bleiben. Auch die Wochen um Weihnachten und Sylvester sind nicht unbedingt zu empfehlen, da sich in dieser Zeit die Preise teilweise verdoppeln… Und diese sind auch in der Nebensaison nicht ganz ohne.
Falls ihr gerne schnorchelt, taucht oder es mal versuchen möchtet seid ihr hier auch genau richtig. Denn vor der wunderschönen Küste befindet sich ein Korallenriff, dass es zu erkunden gilt. Als Ausgangsort empfiehlt sich zum Beispiel Shoal Bay East. Für schon etwas erfahrernere Taucher und Schnorchler kann ich die Prickly Pear Cays ans Herz legen, hier finden sich auch Schiffswracks neben den Sehenswürdigkeiten der Natur. Auch ein Ausflug zu der mit Ziegen bevölkerten Scrub Island lohnt sich bestimmt. Nehmt euch allerdings hier eine Kleinigkeit zu essen mit, denn eine Strandbar werdet ihr hier nicht finden.
Wollt ihr euch rundum versorgen lassen, und auch nicht viel im Voraus planen, dann schaut doch mal auf dieser Seite vorbei. Zu den Kosten und Geldfragen bleibt zu sagen: Bezahlt wird auf dem Eiland mit East Caribbean Dollar (EC$) und für umgerechnet 50 Euro werdet ihr ein gutes Essen mit Blick auf das karibische Meer bekommen. Vielleicht ja sogar mit einem spektakulären Sonnenuntergang.
Es gibt ein paar wirklich wichtige und einprägende Momente im Leben. Die Hochzeit gehört mit Sicherheit dazu, und zählt auch zu den schönsten. Damit auch wirklich alles so klappt wie ihr euch das erträumt habt, ist eine gute Vorbereitung das A und O. Diese sollte mindestens ein halbes, wenn nicht ein Jahr vorher beginnen.
Zuerst einmal überlegt euch ein Datum. Beliebt sind natürlich Daten wie der 08.08.2008, der in diesem Jahr sogar noch auf einen Freitag fällt. Das ihr an diesem Tag nicht die Einzigen seid die sich das Ja-Wort geben möchten steht außer Frage. Um die Allerliebsten dabei zu haben fragt sicherheitshalber vorher kurz nach ob diejenigen an dem Tag auch Zeit haben oder sich frei nehmen können. Arbeitet so Schritt für Schritt die Liste ab…
Ist ja noch lange hin…
Datum! In der Kirche und dem Standesamt nachfragen.
Wer werden die Trauzeugen, Brautjungfern und Blumenmädchen sein? Wissen die Schwiegereltern schon Bescheid? Achtung die Trauzeugen brauchen ihre Papiere…!
Jetzt kann die Gästeliste begonnen werden, soll die Hochzeit im großen oder kleinen Rahmen stattfinden?
Brautkleid bleibt Brautkleid, und Blaukraut bleibt Blaukraut? Nein, das stimmt so wirklich nicht, denn Brautkleid ist bestimmt nicht gleich Brautkleid!
Für viele Frauen eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben: Wie soll mein Brautkleid aussehen? Zwar haben viele nach jahrelangem Schaufenstergucken schon eine Vorstellung, doch wenn es an den tatsächlichen Kauf geht kommen fällt die Entscheidung nicht gerade leicht! Schließlich möchte sie ihrem Liebsten ja gefallen, doch mitnehmen kann sie ihn auf gar keinen Fall. Sieht er seine Braut schon vor der Hochzeit im Brautkleid, so bringt das Unglück.
An erster Stelle steht die Frage nach der Farbe. Soll es ganz traditionell in Weiß sein? Schließlich heiraten viele Frauen auch in anderen Farben. Besonders Pastelltöne und rote Kleider sind beliebt. Falls die Entscheidung auf eine andere Farbe fällt, achte darauf, dass diese auch zu Deiner Haut- und Haarfarbe passt. Hier ein paar Tipps: Wer einen eher bläulichen Haut-Ton hat, sollte sich auf keinen Fall ein Kleid in orange auswählen. Frauen mit gold-gelblicher Haut machen besser einen Bogen um violette Töne. Es gibt sogar Farbberater die eine genaue Analyse vornehmen.
Nachdem man sich über die Farbe im Klaren ist, kann es los gehen mit der Suche. Mit guten Freundinnen sucht es sich natürlich gleich viel einfacher! Auch wenn bei den ersten Anläufen nichts Passendes dabei ist, nicht verzweifeln…Denn entspannt findest Du bestimmt leichter das richtige Kleid. Falls Du schon eine feste Vorstellung hast wie das Kleid aussehen soll, sich das Traumstück aber nirgendwo finden lässt kannst Du es Dir auch schneidern lassen. Nur selbst solltest Du es nicht nähen, das bringt dem Aberglauben nach Unglück.
Wenn die Hochzeitskasse es nicht zulässt, kann man sich natürlich auch immer noch ein Kleid leihen. Das ist nicht weiter schlimm, denn in einem Kostümfundus finden sich oft Kleider die man sich ansonsten nie hätte leisten können. Und schließlich ist es doch besser in einem traumhaften geliehenen Kleid zu heiraten, als in einem durchschnittlichen eigenen! Nimm Dir in jedem Fall genug Zeit um das Kleid auszusuchen, und berechne auf mit ein, ob Du in stressigen Phasen eher ein bisschen zu oder abnimmst. Damit das Kleid auch an der Hochzeit perfekt sitzt. [...mehr]
Kuba , ein Land mit bewegter Vergangenheit. Ein Land, dass berühmt für seinen Rum und seine Zigarren ist, aus dem lebhafte Musik kommt und welches wunderschöne Plätze zum erkunden bietet.
Wer in seinen Flitterwochen also keine Luxusboutiquen, dafür aber ein wenig Nostalgie und atemberaubende Natur erleben möchte ist auf der karibischen Insel genau richtig. Die beste Reisezeit ist zwischen Dezember und April, dann ist die stürmische Hurricane-Saison vorbei, es ist aber auch noch nicht unerträglich heiß. In genau dieser Zeit sind allerdings auch die Zimmerpreise in den Hotels ein wenig teurer, da viele europäische Besucher dem Winter entfliehen wollen.
Habt Ihr euch für eine passende Reisezeit entschieden, steht der genaueren Planung nichts mehr im Wege. Ich möchte hier empfehlen die Hochzeitsreise zu teilen. Eine Zeit lang zum Beispiel in einem Kolonialhotel in “La Habana” und einige Zeit an einem weißen Sandstrand unter Palmen. Auf dieser Seite lassen sich ganz bequem Hotels und Unterkünfte suchen. Natürlich lassen sich auch bei allen bekannten Reiseveranstaltern komplette Hochzeitsreisen buchen.
Und zum Schluss noch ein paar Tipps und Infos zu Land und Leuten. Das Geld solltet Ihr am Besten direkt am Flughafen oder in einem großen Hotel tauschen, mit Euro seid Ihr hier gut bedient. Mittlerweile gibt es den sogenannten konvertiblen kubanischen Peso, der an den US-Dollar Kurs gekoppelt ist. Die Pesos werden aber eigentlich nur benötigt um sich eine Kleinigkeit auf der Strasse zu kaufen oder die kubanischen Transportmittel zu nutzen. Was auf jeden Fall in den Koffer sollte sind Kleinigkeiten für die Kinder auf Kuba. Oft gibt es Engpässe auf der Insel und für ein Stück Seife, Gummibärchen oder einen Kuli werdet Ihr bestimmt mit einem strahlenden Lächeln belohnt.
Die ersten Bilder die man vor dem inneren Auge sieht wenn man das Wort Hochzeit hört, haben wahrscheinlich genau mit diesen drei Worten zu tun. Nach der Trauung wird das frisch vermählte Paar mit Reis beworfen. Der Reis symbolisiert Fruchtbarkeit und soll so denn beiden Nachwuchs garantieren. Möchte das Paar nicht kirchlich heiraten, kann der Reis auch vor dem Standesamt geworfen werden.
Doch nicht nur die Gäste werfen mit Reis auch Braut und Bräutigam dürfen einmal werfen. Die Braut den Strauß, und der Bräutigam das Strumpfband seiner Liebsten. Dabei stellen sich die Junggesellen und Junggesellinnen unter den Hochzeitsgästen hinter die beiden Heiratskandidaten und versuchen jeweils die Blumen oder das kleine Stück Stoff zu fangen. Diejenige welche den Brautstrauß nun gefangen hat heiratet angeblich als nächstes. Gleiches gilt für den Junggesellen, der das Strumpfband gefangen hat. In Frankreich wird das Brautaccessoire übrigens versteigert und kommt somit der Haushaltskasse oder vielleicht den Flitterwochen der Verheirateten zu Gute.
Auch die Blumenmädchen dürfen natürlich bei keiner Hochzeitsfeier fehlen. Die Kleinen sind meist schnell dafür zu begeistern Blumen oder Blütenblätter zu werfen. Für welche Blumen ihr Euch entscheidet liegt bei Euch; hier einige Bedeutungen für die beliebtesten Blumen. Rote Rosen stehen zum Beispiel für leidenschaftliche Liebe, während weiße Rosen Einheit und Treue symbolisieren, ähnlich wie Efeu. Wer sich für Rosen in orange entscheidet stellt damit Glück und Hoffnung dar. Auch gelbe Rosen stehen für Freude, allerdings auch für Eifersucht. Als ein Zeichen für Reichtum wird die Pfingstrose benutzt, für Unschuld hingegen steht das Gänseblümchen. Doch wem eine Blume besonders gut gefällt der sollte meiner Meinung nach nicht so sehr auf die Bedeutung schauen. Eine Lieblingsblume kann ja auch eine ganz individuelle Bedeutung für jeden Einzelnen haben. [...mehr]
Scherben bringen Glück! Das weiß doch jedes Kind. Und somit ist es auch nicht verwunderlich, dass vor der Hochzeit ordentlich mit Tellern, Tassen und Suppenschüsseln gescheppert wird.
Doch woher genau kommt dieser Brauch? Zu dieser Frage gibt es verschiedene Theorien. Manche behaupten die Junggesellen, die nicht das Glück hatten die Braut heiraten zu dürfen, könnten so ein bisschen Dampf ablassen. Doch schließlich dürfen ja alle, Männlein wie Weiblein und verheiratet wie unverheiratet, munter das Porzellan auf den Boden werfen. Es gibt scheinbar noch weitere Gründe: Durch das laute Klappern werden die bösen Geister von dem Brautpaar ferngehalten, das klingt doch plausibel.
Es sollte jedoch beachtet werden, dass auf gar keinen Fall Gläser oder gar Spiegel beim Poltern zu Bruch gehen. Dies bringt sieben Jahre Pech in die Ehe, so der Aberglaube. Am besten man informiert die Gäste kurz was sie alles zerdeppern dürfen, darunter fällt nicht nur Porzellangeschirr, sondern auch Keramiksachen. Um sich die bösen Geister noch effektiver vom Halse zu halten darf auch gerne mit Blech- und Metallgegenständen Krach gemacht werden.
Den entstandenen Scherbenhaufen muss das junge Paar am Ende allerdings selbst zusammenfegen. Auch das hat einen Hintergrund. Braut und Bräutigam sollen lernen die schwierigen Lebensphasen gemeinsam zu meistern. Um die beiden so richtig auf die Probe zu stellen, wird oft kurz bevor das zerbrochene Geschirr beseitig ist der Scherbencontainer noch einmal umgekippt. Das künftige Ehepaar muss sich also auf mehrfaches Fegen einstellen, doch danach wird meist umso ausgelassener gefeiert.
Eine offizielle Einladung gibt es übrigens meist nicht, es werden Tag und Ort bekannt gegeben und dann kann kommen wer möchte. Der Tradition nach findet die Feier an dem Freitag oder Donnerstag vor der Hochzeit statt und zwar vor dem Haus der Braut. Falls diese noch bei ihren Eltern wohnt, wird dort geklirrt und geklappert was das Zeug hält.
Auch wenn es so einigen ein schlechtes Gewissen bereitet einfach so das schöne Geschirr zu zerschlagen, ich freue mich schon auf den nächsten Polterabend. Und mit den Frühlingsmonaten kommt der bestimmt…!
Ist mir selbst klar geworden, dass ich mit meinem Partner das Leben teilen möchte, so stellen sich gleich mehrere Fragen. Zuerst einmal: Wie frage ich denn überhaupt? Und wo?
Der Ort kann hierbei durchaus entscheidend sein und sollte sorgfältig ausgewählt werden. Kinobesuche gelten ja auch ohne Heiratsantrag als romantische Ausflüge . Es liegt also nahe dies zu nutzen und hier die so wichtige Frage zu stellen. Dabei fallen mir gleich mehrere Möglichkeiten ein. Aber zuerst einmal solltest Du ein schönes Kino in der Nähe aussuchen. Ein kleines Programmkino oder ein altes Lichtspieltheater wären zum Beispiel wesentlich geeigneter als ein großer Cineplex Tempel. Unter www.kinotainment.de lässt sich einiges finden. Natürlich hängt es ein wenig vom Budget ab, ob es möglich ist einen Saal ganz für Dich und Deinen Schatz zu mieten. Aber auch wenn noch weitere Zuschauer im Kino sitzen ist das meiner Meinung nach nicht weiter schlimm. Selbstredend muss der Film auch zu dem Vorhaben passen; für zwei Treckis mag es schönn sein wenn die Enterprise über die Leinwand segelt, doch ist die Herzdame sowieso schon genervt gibt sollte die Wahl besser auf einen anderen Film fallen.
Falls ihr beide gerne Popcorn esst, wäre es zum Beispiel eine Möglichkeit den Ring darin zu verstecken. Die Überraschung wird auf alle Fälle groß. Doch es sind natürlich auch einige Risiken mit dieser Idee verbunden: Popcorn und Popcorntüten fallen gerne auf den Boden, und somit auch der Ring. Zwischen dunklen Sitzreihen kann das zu einer nervenaufreibenden Suche führen, die an der Hochzeit selbst bestimmt eine lustige Anekdote abgibt, aber vielleicht doch besser vermieden werden sollte.
Eine andere Möglichkeit ist den Antrag direkt auf die Kinoleinwand zu projezieren. Das geht nicht? Doch das geht! Dazu bedarf es noch nicht einmal großes technisches Geschick. Im Internet kann man sich einen kleinen Film zusammenstellen lassen, der einem diskret in verschiedenen Formaten zugeschickt wird. Zuerst musst Du Dich natürlich bei dem Filmtheater Deiner Wahl erkundigen in welchem Format die Filme dort abgespielt werden und ob sie bereit sind Dich zu unterstützen. Vielleicht finden sich aber auch Technik- und Kameraaffine Freunde die einen kurzen Film für Dich erstellen.
Wenn Du nun alles gut durchdacht und vorbereitet hast, kann einem “Ja ich will!” im Prinzip nichts mehr im Wege stehen. [...mehr]